Autorenarchiv: Frank Will

E.ON-Verwaltungsgebäude, Deutschland – MUCKINGENIEURE

Das Ingenieurbüro aus Ingolstadt hat sich Innovation zum Leitprinzip gemacht. Schon in Ihrem Namen „MUCKINGENIEURE – Innovative Tragwerksplanung“ zeigt sich die Philosophie der Ingenieure. Um diesem Anspruch auch langfristig gerecht zu werden, ist Walter Muck, Gründer und Alleininhaber des Ingenieurbüros, stets auf der Suche nach den neuesten Software-Technologien. Denn so kann das Büro den Anforderungen begegnen und Bauplanung
sowie Baukosten optimieren. Darum setzen die Ingolstädter seit zwölf Jahren auf Allplan Ingenieurbau von Nemetschek und neuerdings auch auf Allplan IBD Ingenieurbau.

copyright by MUCK Ingenieure

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1996 gegründet, hat sich das Ingenieurbüro mit 25 Mitarbeitern auf die Entwicklung kostenoptimierter Tragkonstruktionen spezialisiert. Dabei liegen die Stärken des Büros in allen Bereichen der Tragwerksplanung: Ob Massiv-, Holz- und Stahlbau, Bauphysik oder Objektüberwachung – die Planer von MUCKINGENIEURE liefern alles aus einer Hand. Zum Repertoire gehören unter anderem Wohnanlagen, Produktionshallen und öffentliche Bauten wie Krankenhäuser, Bankgebäude und Schulen. Weiterhin verfügt das Ingenieurbüro über eine
eigene Abteilung mit acht Beschäftigten, die Anschluss-Statiken und Werkstattpläne für Stahlbauprojekte erstellt. Darüber hinaus ist das Ingenieurbüro auch bei der Realisierung innovativer Stahlbauprojekte tätig. Ein Beispiel dafür ist die Realisierung des Regeldaches der
BMW-Welt in München.

copyright by Muck Ingenieure

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Wirtschaftliches Bauen beginnt mit der Planung
Stetiger Kostendruck zwingt immer mehr Planungsbüros zu Rationalisierungsmaßnahmen, um in der hart umkämpften Baubranche wettbewerbsfähig bleiben zu können. „Kostensparendes Bauen ist in aller Munde. Heute erwarten Bauherren und Kunden, dass wir unsere Planung frühzeitig mit detaillierten Kosten hinterlegen. Zudem wird die Planungs- und Reaktionszeit für Bauingenieureimmer kürzer. Insbesondere größere und komplexere Projekte sind daher ohne eine leistungsfähige EDV-Unterstützung nicht mehr zu bewältigen“, weiß Walter Muck. Anfang 2006 wurde das Ingenieurbüro von der E.ON Facility Management GmbH mit der Tragwerksplanung eines Verwaltungsgebäudes beim Kraftwerk in Zolling bei München beauftragt. „Die Geometrie des Gebäudes erwies sich als äußerst komplex. Hier haben wir schnell festgestellt, dass wir unsere Software vor allem für die Planung in 3D aufstocken müssen. Allplan IBD ist dabei die ideale Ergänzung zum CAD-System Allplan Ingenieurbau“,
erklärt Walter Muck. Allplan IBD besteht aus einer umfangreichen Sammlung von  CADPlanungsdaten, die das Arbeiten mit Allplan Ingenieurbau noch intuitiver macht. Mehr als 20 Assistenten stellen eine Vielzahl von sofort einsetzbaren Bauteilen, Linien und Symbolen für nahezu alle Anwendungsbereiche bereit. Dabei wird einfach das benötigte Element im Assistenten ausgewählt und per Mausklick automatisch auf dem richtigen Layer abgelegt. Sämtliche Formateigenschaften wie Stiftdicke, Strichart und Farbe sind bereits richtig eingestellt, wodurch das mühsame Eingeben der verschiedenen Parameter in den Dialogen entfällt.
Intuitives Arbeiten mit Allplan IBD
Um die komplizierte Tragwerkkonstruktion des E.ON-Verwaltungsgebäudes bautechnisch realisieren zu können, war eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Planern von MUCKINGENIEURE und dem Architekturbüro Boesel Benkert Hohberg erforderlich. Die besondere Schwierigkeit lag in der schräg verlaufenden Kontur des Komplexes: Die Wände sind um 26 Grad geneigt, so dass das Gebäude nicht senkrecht nach oben, sonder nach Süden abfallend verläuft. Zusätzlich sind die einzelnen Geschosse nicht durchgängig in einer Höhe, sondern versetzt angeordnet. „Der Schlüssel zum Erfolg dieses Projekts war die Erstellung eines virtuellen 3D-Modells, das uns eine saubere und widerspruchsfreie Darstellung der komplizierten Gebäudegeometrie ermöglichte. Dass auch alle wichtigen Bewehrungsdetails anschaulich räumlich dargestellt werden konnten, hat die Tragwerksplanung erheblich erleichtert. Mit einer konventionellen 2D-Planung wären die komplexen Tragstrukturen nur mit einem immens hohen Planungsaufwand zu realisieren gewesen, um von den Auswirkungen eventueller Planungsfehler gar nicht zu sprechen“, so Walter Muck.

Zudem profitierten die Ingenieure vom durchgängigen Arbeiten in einem zentralen 3D-Modell. Wurden bisher drei separate Grundrisse für Schal-, Bewehrungs- und Ausführungsplan erstellt, die bei Änderungen unabhängig voneinander nachbearbeitet werden mussten, kann nun in einem einzigen 3D-Modell zwischen den verschiedenen Zeichnungstypen gewechselt werden. Die Sichtbarkeit und die Darstellung werden entsprechend angepasst und Planungsänderungen
automatisch in alle Pläne übernommen. Einheitlicher Bürostandard für kooperatives Planen
Einen weiteren Pluspunkt zugunsten einer interdisziplinären Planung bietet die Übertragbarkeit des IBD-Standards auf das Entwurfsmodell des Architekten. „Vor dem Einsatz von Allplan IBD verfügten wir über einen einheitlichen Projektstandard, der zwar innerhalb unseres Ingenieurbüros gut funktionierte, aber in der Zusammenarbeit mit externen Planungspartnern an seine Grenzen stieß. Beim Datenaustausch traten oft Probleme auf. Der Einsatz von Allplan IBD erleichtert uns die Zusammenarbeit erheblich“, resümiert der Bauingenieur. Teamarbeit sieht Walter Muck neben der kostenoptimierten Planung als den zweiten entscheidenden Erfolgsfaktor seines Ingenieurbüros. „Durch den gegenseitigen Erfahrungstausch mit allen Projektbeteiligten können wir unser Know-how bündeln und wertvolle Synergien schaffen. Der Austausch einheitlicher Planungsdaten mit Allplan IBD ist Voraussetzung dafür, dass komplexe Projekte wie beispielsweise das E.ON-Gebäude schnell, durchgängig und kosteneffizient geplant
werden. Da sich mit den intelligenten Baudaten unser Anspruch an wirtschaftliches PIanen optimal umsetzen lässt, setzen wir in Zukunft bei allen Projekten auf Allplan IBD.“

Sie arbeiten seit zwölf Jahren mit Allplan Ingenieurbau, jetzt auch mit
Allplan IBD Ingenieurbau? Warum eine zusätzliche Software?

Die E.ON Facility Management GmbH hatte uns mit der Tragwerksplanung ihres Verwaltungsgebäudes am Kraftwerk Zolling bei München beauftragt. Auch, weil die Geometrie des Gebäudes sehr komplex ist, beschlossen wir, unsere Software vor allem für die Planung
in 3D zu erweitern. Für unser CAD-System Allplan Ingenieurbau ist Allplan IBD die ideale Ergänzung

Die Geometrie des Gebäudes ist sehr verwinkelt, eine Herausforderung
bei der Planung und nicht zuletzt bei der Ausführung.

Ja, der Komplex ist um 26 Grad nach Süden geneigt und die Geschosse sind versetzt angeordnet. Der Schlüssel zum Erfolg war ein virtuelles 3D-Modell, das uns die widerspruchsfreie Darstellung der Gebäudegeometrie ermöglichte. Dass auch alle wichtigen Bewehrungsdetails räumlich dargestellt werden konnten, erleichterte die Tragwerksplanung und die Ausführung auf der Baustelle erheblich. Mit konventioneller 2D-Planung wären diese Strukturen nur mit sehr hohem Planungsaufwand realisierbar gewesen.

Der Datenaustausch hat funktioniert?
Vor dem Einsatz von Allplan IBD verfügten wir über einen einheitlichen Projektstandard. In der Zusammenarbeit mit dem externen Planungspartner sind wir hier allerdings an unsere Grenzen gestoßen, es gab Probleme beim Datenaustausch. Der Einsatz von Allplan IBD hat uns geholfen. Wir konnten die komplexe virtuelle Geometrie mit den Architekten von Anfang an gegenseitig austauschen und auch die Bewehrungsplanung in 3D darstellen. Mit jeweils einem Modell für jeden Planungsbereich hätten wir uns da schwerer getan.

Allplan IBD Ingenieurbau und Teamarbeit als Erfolgsfaktoren?
Definitiv. Bauteilorientiertes Arbeiten am 3D-Modell liefert uns eine klar definierte Struktur für alle Beteiligten und vermeidet Redundanzen. Zudem arbeiten wir durch die Zeichnungstypen effizienter, indem wir Schal- und Bewehrungspläne direkt aus dem Modell ableiten. Haben
wir vor IBD rund 40 bis 50 Prozent der Möglichkeiten von Allplan genutzt, so tun wir dies mit IBD zu 80 bis 90 Prozent. Durch den Datenaustausch mit den Projektbeteiligten konnten wir Know-how bündeln und wertvolle Synergien schaffen. Für mich ist der Austausch einheitlicher
Planungsdaten mit Allplan IBD Voraussetzung für schnelles, durchgängiges und kosteneffizientes Planen komplexer Projekte.

Bis zu welchem Release von Cinema 4D kann die Allplan 2013 daten exportieren?

Bis zu welchem Release von Cinema 4D kann die Nemetschek Allplan 2013 daten exportieren?UnentschlossenAntwort:
Mit der Nemetschek Allplan 2013 64 Bit könnt Ihr bis zur Release 12 von Cinema 4D Daten exportieren. Was technische Hintergründe hat. Natürlich könnt Ihr die in die R13 und R14 auch einlesen Cinema 4D Releases unter 12 können das exportierte Format nicht mehr lesen.
Mit der Nemetschek Allplan 2013 32 Bit könnt Ihr bis zur Release 6 von Cinema 4D Daten exportieren.
Ich hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen könnt. Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.
Viel Spass mit Allplan 2013 und Cinema 4D R14 wünscht Euch
Frank Will

Allplan Assistenten in Planbearbeitung nutzen

Wie kann man den Allplan Assistenten in der Planbearbeitung nutzen?

Man konnte den Assistenten über den Umweg Ansicht – Symbolleisten – Anpassen – Paletten bis zur Allplan Version 2011 aktivieren. Der blieb jedoch nicht dauerhaft eingeschaltet.

Die Assistenten lassen sich in der Planbearbeitung nicht verwenden, da sie Elemente enthalten, die in der Planbearbeitung nicht zulässig sind. Was natürlich logisch ist, im Teilbildbereich gibt es grundsätzlich andere Befehle wie in der Planzusammenstellung.

Wir haben den Wunsch nach Assistenten in der Planzusammenstellung heute weitergegeben!

Ich hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen. Bei Fragen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.
Viel Spass mit Allplan wünscht Euch
Frank Will

Dateiformate Maxon Cinema 4D R14 (Import / Export)

Dateiformate Maxon Cinema 4D R14: Welche Import- und Exportformate gibt es?

Import Export Dateiformate Maxon Cinema 4D R14Einer meiner Kunden hat mich heute gefragt, welche Dateiformate in und aus Maxon Cinema 4D  R14 importiert bzw. exportiert werden können. Wie immer beantworte ich euch diese Frage sehr gerne mit einem Blog-Beitrag.

Anbei findet ihr eine übersichtliche Liste der jeweiligen Import- bzw. Export-Dateiformate in Tabellenform. Ich hoffe Euch damit zu helfen!

Viele Grüße

Frank Will

SoftwareDateiformat ImportDateiformat Export
3D Studio .3ds.3ds
Alembic .abc.abc
AllplanAllplan-Update Import.xml
BVH.bvh-
CINEMA 4D .c4d.xml
COLLADA 1.4.dae.dae
COLLADA 1.5 .dae.dae
DEM .dem-
Direct 3D- .x
DWG.dwg-
DXF.dxf.dxf
FBX.fbx.fbx
IGES.igs-
Illustrator.ai.ai
Lightwave.lws-
RIB-.rib
STL.stl.stl
VRML 2.wrl.wrl
Wavefront.obj.obj

 

La Maison Kangourou, Frankreich – Johann Gemar, Archipel41

copyright by Archipel41

Was haben ein Architekturbüro und eine Kinderkrippe gemeinsam? Ganz einfach: sie teilen dieselbe Vision! Und zwar, kindgerechte Betreuungsplätze für die Kleinsten zu schaffen. Bei der Gründung ihres Architekturbüros Archipel41 im Jahr 2001 stellten die Geschäftsführer Laurent Dachet, Marco Ferrer, Carlos Vasconcelos und Christophe Alamargot fest, wie schwierig es für ihre Mitarbeiter war, Kinderbetreuungsplätze in der Nähe ihres Arbeitsplatzes zu finden. Um diesem Engpass langfristig entgegenzutreten, starteten sie eine Partnerschaft mit der sozialen Organisation „La Maison Kangourou“. Sie führt etwa 20 Kinderkrippen in Paris und Umgebung mit dem Ziel, Kindern und Familien Raum für Austausch und Entwicklung zu bieten – durch gegenseitigen Respekt, qualifizierte Betreuer und einer Gebäude-Konzeption, die höchsten architektonischen Ansprüchen gerecht wird.

copyright by Archipel41

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Gemeinsam mit Archipel41 sind bislang sieben Kinderkrippen gebaut worden. Das neueste und zugleich größte Projekt der beiden Partner entsteht derzeit in Saint Mard, einer Gemeinde etwa 45 Kilometer nördlich von Paris. Die Architekten planen hier zwei pavillonartige Häuser für Kinder und Mitarbeiter in einem Gebäude. Dieser Aufbau will vor allem das soziale Miteinander fördern. Die Kinder dürfen und sollen sich bewusst frei im Haus bewegen und zwischen den Räumen hin und her pendeln. Sogar der offene Außenbereich in der Mitte des Gebäudes ist für die Kinder frei zugänglich. Um viel Tageslicht ins Innere zu lassen, wurden die Fenster bis auf Sockelhöhe heruntergezogen. Das macht die Raumatmosphäre hell und freundlich. Auch der Sicherheit wird Rechnung getragen: Dank der offenen Architektur haben die Mitarbeiter die Spielbereiche von allen Seiten stets im Blick. „Orte zum Leben“, nennen die Planer ihre Bauprojekte für Kinder. Dabei verfolgen sie den Ansatz, Architektur, Technik und eine kindgerechte Umsetzung in Einklang zu bringen. Das erfordert eine durchdachte, barrierefreie Planung und eine leistungsstarke Software. Die Architekten nutzen deshalb die BIM-Lösung Allplan für alle Leistungsphasen. Von den ersten Entwürfen bis hin zur Fertigstellung arbeiteten sie im intelligenten Allplan Gebäudemodell. Darin werden über die gesamte Planungs- und Bauphase hinweg alle wichtigen Planungsdaten zentral erfasst. Durch die methodische Gebäudekonzeption in Verbindung mit der Planung in 3D haben die Planer das Projekt immer im Griff. Durch die integrierte Projektbearbeitung lassen sich auch Planungsfehler, z.B. Kollisionen von Bauteilen, bereits im Vorfeld erkennen und vermeiden.

Die fehlerfreie Planung durch alle Leistungsphasen ermöglicht es den Architekten, die funktionalen Anforderungen an eine Kinderkrippe schnell und zielgerichtet umzusetzen. Und das heißt: sichere Abläufe für die Kinder und Mitarbeiter auf allen Ebenen zu schaffen. Die Sicherheit in der Planung durch alle Leistungsphasen hindurch ermöglicht es zudem, alle Projektanforderungen wie gewünscht umzusetzen. Eine reibungslose interdisziplinäre Zusammenarbeit ist zum einen Voraussetzung, um Projekte technisch und kostenbewusst zu realisieren. Durch den Austausch steigt aber auch das Verständnis für die Bedürfnisse der anderen Fachplaner. Allplan als interdisziplinäre Plattform unterstützt den Informationsaustausch mit mehr als 50 Dateiformaten. Die Planer können ihre Daten so nicht nur einfach und schnell an ihre Planungspartner verteilen, auch die Abstimmung läuft äußerst unkompliziert. Die neue Kinderkrippe in Saint Mard wird voraussichtlich im Dezember 2015 eröffnet. Ein neuer „Ort zum Leben“ wird hier entstehen, ein Ort, an dem sich Kleinkinder wohlfühlen und entwickeln können.

„Unsere Kunden und Partner erwarten von uns schnell verlässliche Ergebnisse. Mit Allplan sind wir dieser Herausforderung gewachsen.“
Johann Gemar, Archipel41

Archipel41 wurde 2001 von Laurent Dachte, Marco Ferrer, Carlos Vasconcelos und Christophe Alamargot gegründet und beschäftigt heute 13 Mitarbeiter.
Das Leistungsspektrum der Architekten erfasst die unterschiedlichsten Bauaufgaben in sämtlichen Leistungsphasen. Schwerpunkte liegen unter anderem in der Planung von Sozial- und Gewerbebauten.

PROJEKTINFORMATIONEN IM ÜBERBLICK

Schwerpunkt: Sozial- und Gewerbebau
Eingesetzte Software: Allplan Architektur
Projektdaten:
Bauherr: Association des crèches Kangourou
Planungsbeginn: 01/2014
Baubeginn: voraussichtl. Frühjahr 2015
Fertigstellung: voraussichtl. Dez. 2015
Nutzfläche: 518m²
Gesamtkosten: 6 Mio. Euro

© 11.2014 Allplan GmbH, Munich, Germany; © Bilder: Archipel41