Archiv des Autors: Frank Will

Allplan als Neuinstallation Registry

Was bedeutet das, wenn man Nemetschek Allplan 2013 als Neuinstallation nicht mehr installiert werden kann?

ZwinkerndAntwort:
Also in der Regel tritt das auf wenn die Deinstallation von Allplan nicht richtig funktioniert hat, z.B. man für die Deinstallation nicht genügend Windows-Rechte hatte oder Sicherheitssoftware blockiert die Deinstallation.

Wenn sich Allplan nicht neu installieren lässt, sondern nur als Update sind auch evtl. noch Einträge in der Registry, da vermutlich wegen Adminrechte die Deinstallation nicht komplett abgeschlossen werden konnte. Hinweis die zwei Eintragungen in der Registry:

„HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Nemetschek“ und „HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Nemetschek“

Diese bitte umbenennen. Dann nochmals versuchen !

Dann sind noch Reste in der Registry enthalten, die von Hand entfernt werden müssen.
Allplan Setup findet diese Einträge und bietet nur noch Update an. Die lokalen Allplan Programmordner werden durch die Deinstallation nicht entfernt sondern man sollte diese auch von Hand löschen um vollkommen frisch installieren zu können.

!ch hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen könnt. Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.

Viel Spass mit Allplan wünscht Euch
Frank Will

Wie kann ich Layer in Allplan importieren, wenn die Layer noch nicht vorhanden sind im Projekt, damit Sie nicht im Extern Verzeichniss stehen?

sondern im den Standard Verzeichnissen der Layerverwaltung

ZwinkerndAntwort:
Kennt Ihr Datei / Teilbildimport(oder auch Export) mit Ressourcen sprich Layer in ein Projekt einfügen? Optimal für den Datenaustausch mehrerer Teilbilder von Allplan untereinander. Vorteil z.B die Teilbildnummer wird sich gemerkt und auch die Datei wird gleich gezippt.

    Normalerweise behalten die Layer die Hierarchie bzw. den Unterordner bei, den sie in dem Projekt haben, aus dem die Teilbilder exportiert werden.

    Liegen die Layer bereits dort im Extern-Ordner, so ist das auch im Zielprojekt von Allplan der Fall. Falls das nicht so gewünscht ist ,könnt Ihr jederzeit die Layer auch nachträglich per drag und drop in die gewünschte Hierarchiestufe (sprich nach oben) in den Standard des Projektes verschieben.

Ich hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen könnt. Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.
Viel Spass mit Allplan 2013 und Cinema 4D R14 wünscht Euch
Frank Will

Kann ich mit Allplan 2013 parallel den Softlock vom Lizenzserver und meinen Hardlock über Dongel verwenden bzw wechseln?

…bzw die Lizenzverwendung hin und her schalten?

ZwinkerndAntwort :
Nun Ihr könnt zwischen Softlock und Dongle übers Allmenu hin und her schalten.Voraussetzung ist jedoch der Softlock ist bereits auf dem Rechner installiert!
Also anwählbar übers Allmenü:

1. Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz -> Lizenzverwaltung (NemSlock) in der Softlock Lizenzverwaltung wird die Lizenz auf dem Lizenzserver eingestellt:

    • Start -> Alle Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung

    • Wählte unten „Server“, falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretiert Ihr das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol.

    • In leere Eingabefeld wird der Rechnername bzw. die IP-Adresse des Lizenzservers eingetragen. Anschließend klickt rechts daneben auf „Aktualisieren“.
    • Nun kann der Benutzer noch aus den ihm zur Auswahl möglichen Arbeitsplätzen einen anwählen. Nach Klick auf Schließen ist die Konfiguration abgeschlossen und das Nemetschek Programm kann gestartet werden. Diese Einstellungen bleiben gespeichert

Wenn Ihr dann wechseln wollt auf den Hardlock Dongle, braucht Ihr nur Eure Hardlock Lizenz passend zu Hardlock einspielen, über :

2. „Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz -> Hardlock Lizenz einspielen“ ein. Dadurch wird die Hardlock Lizenzverwaltung aktiviert und der Softlock deaktiviert . Und den Dongle natürlich auf die USB einstecken.

Möchtet Ihr dann wieder zurück mit dem Softlock arbeiten aktiviert Ihr diesen wieder:

3. Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz -> Nemetschek Softlock verwenden
und so weiter, so könnt Ihr ständig hin und her schalten.
 
Ich hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen könnt. Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.
Viel Spass mit Allplan 2013 und Cinema 4D R14 wünscht Euch
Frank Will

Carl-Benz-Center im Neckarpark, Stuttgart – KBK Architekten, Stuttgart

Carl-Benz-Center mit Carl-Benz-Arena und Sporthotel am Gottlieb-Daimler Stadion

Das Gebiet um das Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart erfährt in naher Zukunft eine spürbare städtebauliche Aufwertung: entlang der Mercedesstraße werden die „VfB-Welt“, die Erweiterung der Hanns-Martin-Schleyer-Halle um eine Neue Arena, das Haus des Sports, das Mercedes-Benz-Museum und das Mercedes-Benz Center attraktive Akzente im Stuttgarter Neckartal setzen. Sport- und Kulturveranstaltungen mit hoher Besucherzahl werden ganzjährig einen neuen Schwerpunkt im städtischen Leben entstehen lassen.

copyright by kbk architekten

Mit dem Event Center und dem Sport Hotel werden den Sportbetrieb ergänzende Einrichtungen geschaffen. Als Herzstück des  Event Centers entsteht eine großzügige, über drei Geschosse angelegte Eventhalle für ca. 2000  Personen mit angelagerter Gastronomie. Darüber sind die VfB-internen Flächen für Fitness- und  Gesundheit, Marketing und die Jugendakademie untergebracht. Eine großzügige Dachterrasse über der Eventhalle lässt sportliche Aktivitäten in geschützter Lage zu. Im Süden  wird ein Sporthotel in exponierter Lage mit ca. 125 Zimmer untergebracht. Mit seiner  Gebäudespitze setzt es für die VfB-Welt an der Mercedesstraße ein weithin sichtbares Zeichen.

Carl-Benz-Center mit Carl-Benz-Arena und Sporthotel am Gottlieb-Daimler Stadion

Allplan Handelsverstretung, Stuttgarth, Germany; © Projekt: Carl-Benz-Center mit Carl-Benz-Arena und Sporthotel am Gottlieb-Daimler Stadion Stuttgart,
Copyright Bildmaterial: KBK Architekten Eugenstr.16, 70182 Stuttgart

E.ON-Verwaltungsgebäude, Deutschland – MUCKINGENIEURE

Das Ingenieurbüro aus Ingolstadt hat sich Innovation zum Leitprinzip gemacht. Schon in Ihrem Namen „MUCKINGENIEURE – Innovative Tragwerksplanung“ zeigt sich die Philosophie der Ingenieure. Um diesem Anspruch auch langfristig gerecht zu werden, ist Walter Muck, Gründer und Alleininhaber des Ingenieurbüros, stets auf der Suche nach den neuesten Software-Technologien. Denn so kann das Büro den Anforderungen begegnen und Bauplanung
sowie Baukosten optimieren. Darum setzen die Ingolstädter seit zwölf Jahren auf Allplan Ingenieurbau von Nemetschek und neuerdings auch auf Allplan IBD Ingenieurbau.

copyright by MUCK Ingenieure

copyright by MUCK Ingenieure

1996 gegründet, hat sich das Ingenieurbüro mit 25 Mitarbeitern auf die Entwicklung kostenoptimierter Tragkonstruktionen spezialisiert. Dabei liegen die Stärken des Büros in allen Bereichen der Tragwerksplanung: Ob Massiv-, Holz- und Stahlbau, Bauphysik oder Objektüberwachung – die Planer von MUCKINGENIEURE liefern alles aus einer Hand. Zum Repertoire gehören unter anderem Wohnanlagen, Produktionshallen und öffentliche Bauten wie Krankenhäuser, Bankgebäude und Schulen. Weiterhin verfügt das Ingenieurbüro über eine
eigene Abteilung mit acht Beschäftigten, die Anschluss-Statiken und Werkstattpläne für Stahlbauprojekte erstellt. Darüber hinaus ist das Ingenieurbüro auch bei der Realisierung innovativer Stahlbauprojekte tätig. Ein Beispiel dafür ist die Realisierung des Regeldaches der
BMW-Welt in München.

copyright by Muck Ingenieure

copyright by Muck Ingenieure

Wirtschaftliches Bauen beginnt mit der Planung
Stetiger Kostendruck zwingt immer mehr Planungsbüros zu Rationalisierungsmaßnahmen, um in der hart umkämpften Baubranche wettbewerbsfähig bleiben zu können. „Kostensparendes Bauen ist in aller Munde. Heute erwarten Bauherren und Kunden, dass wir unsere Planung frühzeitig mit detaillierten Kosten hinterlegen. Zudem wird die Planungs- und Reaktionszeit für Bauingenieureimmer kürzer. Insbesondere größere und komplexere Projekte sind daher ohne eine leistungsfähige EDV-Unterstützung nicht mehr zu bewältigen“, weiß Walter Muck. Anfang 2006 wurde das Ingenieurbüro von der E.ON Facility Management GmbH mit der Tragwerksplanung eines Verwaltungsgebäudes beim Kraftwerk in Zolling bei München beauftragt. „Die Geometrie des Gebäudes erwies sich als äußerst komplex. Hier haben wir schnell festgestellt, dass wir unsere Software vor allem für die Planung in 3D aufstocken müssen. Allplan IBD ist dabei die ideale Ergänzung zum CAD-System Allplan Ingenieurbau“,
erklärt Walter Muck. Allplan IBD besteht aus einer umfangreichen Sammlung von  CADPlanungsdaten, die das Arbeiten mit Allplan Ingenieurbau noch intuitiver macht. Mehr als 20 Assistenten stellen eine Vielzahl von sofort einsetzbaren Bauteilen, Linien und Symbolen für nahezu alle Anwendungsbereiche bereit. Dabei wird einfach das benötigte Element im Assistenten ausgewählt und per Mausklick automatisch auf dem richtigen Layer abgelegt. Sämtliche Formateigenschaften wie Stiftdicke, Strichart und Farbe sind bereits richtig eingestellt, wodurch das mühsame Eingeben der verschiedenen Parameter in den Dialogen entfällt.
Intuitives Arbeiten mit Allplan IBD
Um die komplizierte Tragwerkkonstruktion des E.ON-Verwaltungsgebäudes bautechnisch realisieren zu können, war eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Planern von MUCKINGENIEURE und dem Architekturbüro Boesel Benkert Hohberg erforderlich. Die besondere Schwierigkeit lag in der schräg verlaufenden Kontur des Komplexes: Die Wände sind um 26 Grad geneigt, so dass das Gebäude nicht senkrecht nach oben, sonder nach Süden abfallend verläuft. Zusätzlich sind die einzelnen Geschosse nicht durchgängig in einer Höhe, sondern versetzt angeordnet. „Der Schlüssel zum Erfolg dieses Projekts war die Erstellung eines virtuellen 3D-Modells, das uns eine saubere und widerspruchsfreie Darstellung der komplizierten Gebäudegeometrie ermöglichte. Dass auch alle wichtigen Bewehrungsdetails anschaulich räumlich dargestellt werden konnten, hat die Tragwerksplanung erheblich erleichtert. Mit einer konventionellen 2D-Planung wären die komplexen Tragstrukturen nur mit einem immens hohen Planungsaufwand zu realisieren gewesen, um von den Auswirkungen eventueller Planungsfehler gar nicht zu sprechen“, so Walter Muck.

Zudem profitierten die Ingenieure vom durchgängigen Arbeiten in einem zentralen 3D-Modell. Wurden bisher drei separate Grundrisse für Schal-, Bewehrungs- und Ausführungsplan erstellt, die bei Änderungen unabhängig voneinander nachbearbeitet werden mussten, kann nun in einem einzigen 3D-Modell zwischen den verschiedenen Zeichnungstypen gewechselt werden. Die Sichtbarkeit und die Darstellung werden entsprechend angepasst und Planungsänderungen
automatisch in alle Pläne übernommen. Einheitlicher Bürostandard für kooperatives Planen
Einen weiteren Pluspunkt zugunsten einer interdisziplinären Planung bietet die Übertragbarkeit des IBD-Standards auf das Entwurfsmodell des Architekten. „Vor dem Einsatz von Allplan IBD verfügten wir über einen einheitlichen Projektstandard, der zwar innerhalb unseres Ingenieurbüros gut funktionierte, aber in der Zusammenarbeit mit externen Planungspartnern an seine Grenzen stieß. Beim Datenaustausch traten oft Probleme auf. Der Einsatz von Allplan IBD erleichtert uns die Zusammenarbeit erheblich“, resümiert der Bauingenieur. Teamarbeit sieht Walter Muck neben der kostenoptimierten Planung als den zweiten entscheidenden Erfolgsfaktor seines Ingenieurbüros. „Durch den gegenseitigen Erfahrungstausch mit allen Projektbeteiligten können wir unser Know-how bündeln und wertvolle Synergien schaffen. Der Austausch einheitlicher Planungsdaten mit Allplan IBD ist Voraussetzung dafür, dass komplexe Projekte wie beispielsweise das E.ON-Gebäude schnell, durchgängig und kosteneffizient geplant
werden. Da sich mit den intelligenten Baudaten unser Anspruch an wirtschaftliches PIanen optimal umsetzen lässt, setzen wir in Zukunft bei allen Projekten auf Allplan IBD.“

Sie arbeiten seit zwölf Jahren mit Allplan Ingenieurbau, jetzt auch mit
Allplan IBD Ingenieurbau? Warum eine zusätzliche Software?

Die E.ON Facility Management GmbH hatte uns mit der Tragwerksplanung ihres Verwaltungsgebäudes am Kraftwerk Zolling bei München beauftragt. Auch, weil die Geometrie des Gebäudes sehr komplex ist, beschlossen wir, unsere Software vor allem für die Planung
in 3D zu erweitern. Für unser CAD-System Allplan Ingenieurbau ist Allplan IBD die ideale Ergänzung

Die Geometrie des Gebäudes ist sehr verwinkelt, eine Herausforderung
bei der Planung und nicht zuletzt bei der Ausführung.

Ja, der Komplex ist um 26 Grad nach Süden geneigt und die Geschosse sind versetzt angeordnet. Der Schlüssel zum Erfolg war ein virtuelles 3D-Modell, das uns die widerspruchsfreie Darstellung der Gebäudegeometrie ermöglichte. Dass auch alle wichtigen Bewehrungsdetails räumlich dargestellt werden konnten, erleichterte die Tragwerksplanung und die Ausführung auf der Baustelle erheblich. Mit konventioneller 2D-Planung wären diese Strukturen nur mit sehr hohem Planungsaufwand realisierbar gewesen.

Der Datenaustausch hat funktioniert?
Vor dem Einsatz von Allplan IBD verfügten wir über einen einheitlichen Projektstandard. In der Zusammenarbeit mit dem externen Planungspartner sind wir hier allerdings an unsere Grenzen gestoßen, es gab Probleme beim Datenaustausch. Der Einsatz von Allplan IBD hat uns geholfen. Wir konnten die komplexe virtuelle Geometrie mit den Architekten von Anfang an gegenseitig austauschen und auch die Bewehrungsplanung in 3D darstellen. Mit jeweils einem Modell für jeden Planungsbereich hätten wir uns da schwerer getan.

Allplan IBD Ingenieurbau und Teamarbeit als Erfolgsfaktoren?
Definitiv. Bauteilorientiertes Arbeiten am 3D-Modell liefert uns eine klar definierte Struktur für alle Beteiligten und vermeidet Redundanzen. Zudem arbeiten wir durch die Zeichnungstypen effizienter, indem wir Schal- und Bewehrungspläne direkt aus dem Modell ableiten. Haben
wir vor IBD rund 40 bis 50 Prozent der Möglichkeiten von Allplan genutzt, so tun wir dies mit IBD zu 80 bis 90 Prozent. Durch den Datenaustausch mit den Projektbeteiligten konnten wir Know-how bündeln und wertvolle Synergien schaffen. Für mich ist der Austausch einheitlicher
Planungsdaten mit Allplan IBD Voraussetzung für schnelles, durchgängiges und kosteneffizientes Planen komplexer Projekte.