Autorenarchiv: Frank Will

IBD Wandschichten erweitern in Allplan

Allplan CAD Lösung

Wie erweitere ich IBD Wandschichten in Nemetschek Allplan mit der richtigen Darstellung und den richtigen Attributen ? Antwort als Videoblog:

Ich hoffe, mit diesen Informationen  konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.

Viel Spass mit Allplan wünscht Euch
Dipl.-Ing. (FH) Frank Will

STL Format Text in 3D aus Allplan erstellen !

Allplan CAD Lösung

Anwort:

Wie erstelle ich ein STL Format Text in 3D aus Nemetschek Allplan ?

1. Nun zuerst downloaded Ihr aus Allplan Connect das Smartpart Text (Version 2013):

Allplan Connect

Allplan Connect

2. Per Drag and Drop fügt Ihr nach dem Entzippen das Smartpart (SMZ / SMT) in Euer Nemetschek Teilbild. Dann öffnet Ihr die Einstellungen für das Smartpart mit Klick der rechten Maustaste auf das Smartpart:

Smartpart Text

Smartpart Text

Gebt nun Eueren gewünschten Text in der gewünschten Schriftart ein! Schliesst danach das Smartpart Einstellungsfenster mit Anwenden und ESC.

Nun könnt Ihr über Datei / Exportieren / STL  Daten exportieren diesen 3D Text als STL Format abspeichern , welches als 3D Format meist für Stereolithografpie , Fertigungsverfahren oder Rapid Prototyping verwendet wird:

STL Format

STL Format

Nun ist das Format fertig und Ihr könnt es dem Fertiger schicken. Viel Erfolg!

Ich hoffe, mit diesen Informationen  konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.

Viel Spass mit Allplan wünscht Euch
Dipl.-Ing. (FH) Frank Will

Effizient saniert Autobahn A2, Stansstad-Beckenried – CES Bauingenieur AG Schweiz

„Das Projekt stellte hohe Anforderungen an die Einbaugenauigkeit des neuen Fahrbahnbelages. Mit Allplan Straßenbaukonnte ich diese Bedürfnisse optimal erfüllen.”
Patrick Zumbühl, CES Bauingenieur AG

copyright by CES Bauingenieur AG

copyright by CES Bauingenieur AG

Für alle am Projekt Beteiligten ist die Instandsetzung des zwölf Kilometer langen Abschnitts der Nationalstrasse A2 zwischen Stansstad und Beckenried eine besondere Herausforderung. Von 2013 bis 2017 wird in drei Bauetappen und mit Aufwendungen von rund 278 Millionen Franken der seit 40 Jahren in Betrieb stehende Abschnitt saniert. Im Mai und Juni 2013 erfolgt die erste Etappe, von Januar 2014 bis Juni 2015 der zweite Streckenabschnitt und von Juni 2015 bis April 2017 das dritte Teilstück. Sämtliche Arbeiten werden unter Verkehr ausgeführt, das bedeutet, dass für die täglich bis zu 40.000 Fahrzeuge in beide Fahrtrichtungen während der gesamten Bauzeit mehrheitlich zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Mit der Projektierung und Bauleitung der ersten und zweiten Ausführungsetappe wurde das Ingenieurbüro CES Bauingenieur AG mit Sitz in Hergiswil beauftragt.

Die Bausumme für diese zwei Abschnitte beträgt rund 70 Millionen Franken und umfasst auf dem Streckenabschnitt zwischen Stansstad und Stans Süd die folgenden Leistungen: Belagsersatz Fahrbahn Richtung Süden und Richtung Norden, Erweiterung Lärmschutz, Erneuerung der Autobahnentwässerung und der Betriebs- und Sicherheitsanlagen. Neubau Straßenabwasserbehandlungsanlagen, Instandsetzung der Kunstbauten. Welche hohen Anforderungen dieses Projekt an alle Beteiligten stellt, erklärt Markus Walker. Er ist diplomierter Bauingenieur FH und Geschäftsleiter der CES Bauingenieur AG: „Die Instandsetzungsarbeiten sind innerhalb kürzester Zeit, unter Verkehr und bei sehr engen örtlichen Platzverhältnissen abzuwickeln.“ Um diesen Forderungen gerecht zu werden, sind die Instandsetzungsarbeiten auf dem Abschnitt Stansstad bis zur Autobahnausfahrt Stans Süd inklusive den vorgezogenen Maßnahmen in sechs Phasen aufgeteilt. Einzig während den Belagsarbeiten sind kurzzeitige Sperrungen der Ein- und Ausfahrten unumgänglich. Das Projekt Instandsetzung A2 zwischen Stansstad und Stans Süd war auch für Patrick Zumbühl,  diplomierter Techniker HF Tiefbau, eine besondere Herausforderung: „Es ist das erste Projekt dieser Größe, das wir vollständig mit Allplan Straßenbau erarbeitet haben.“ Mit Allplan arbeitet Patrick Zumbühl bereits mehr als 16 Jahre lang, doch zu einem vollständig mit Allplan Straßenbau erarbeiteten Projekt kam es bislang noch nie.

Zu den Gründen für diese Entscheidung sagt Markus Walker: „Wenn jemand nicht regelmäßig mit dem Straßenbau-Modul arbeitet, insbesondere auch mit der 3D-Visualisierung, dann hat er zu wenig Übung damit. Für das Projekt Instandsetzung A2 haben wir eine objektbezogene Schulung durchgeführt. Am Beispiel eines 200 Meter langen Abschnittes sind Arbeitsschritt für Arbeitsschritt gemeinsam erarbeitet worden.“ Heute sind Markus Walker und Patrick Zumbühl stolz darauf, dass sie dieses Projekt mit Allplan Straßenbau planen und umsetzen konnten. Mit diesen Erfahrungen im Rücken blicken sie auch voller Elan in die Zukunft, wie Markus Walker erklärt: „Es steht bereits ein weiteres Erhaltungsprojekt eines Nationalstraßenabschnittes an, das wir mit Hilfe von Allplan Straßenbau planen werden.“

Die bautechnischen Besonderheiten der Instandsetzung A2 erläutert Patrick Zumbühl: „Der bestehende Fahrbahnbelag der Fahrspuren Richtung Süden und Richtung Norden wird durch abfräsen und Hocheinbau komplett erneuert und verstärkt. Das vorhandene Längsgefälle liegt zwischen 0,25 und 0,7 Prozent und stellt hohe Anforderungen an die Einbaugenauigkeit des neuen Fahrbahnbelages“ Mit Allplan Straßenbau konnte er diese Bedürfnisse optimal erfüllen.
Auf der Basis vom digitalen Geländemodell der vorhandenen Situation und ergänzenden Flugaufnahmen hat Patrick Zumbühl die neue 3D-Trassierung bestimmt und dem Unternehmer das darauf basierende Deckenbuch übergeben. Mit diesen Daten erfolgen auf der Baustelle sowohl die Fräsarbeiten wie auch der Belagseinbau der Trag- und wo erforderlich der  Binderschicht mit dreidimensional gesteuerten Maschinen. Nur damit ist es überhaupt möglich,
die hohen Anforderungen an die Genauigkeit und Ebenheit zu erfüllen.

Patrick Zumbühl äußert sich sehr positiv über die gemachten Erfahrungen mit Allplan Straßenbau, sieht aber auch noch Potenzial für persönliche Weiterentwicklung: „Es ist ein sehr benutzerfreundliches Tool. Speziell in der Massenermittlung konnte man mit dieser Software noch viel mehr Nutzen generieren.“

PROJEKTINFORMATIONEN IM ÜBERBLICK
Schwerpunkt: Straßenbau
Eingesetze Software: Allplan Ingenieurbau / Allplan Straßenbau
Am Bau Beteiligte:
Bauherr: Bundesamt für Strassen ASTRA, Infrastrukturfiliale Zofingen
Projektverfasser & Bauleitung: CES Bauingenieur AG, Walker + Rüfenacht, Hergiswil
Projektdaten Abschnitt A2 Stansstad bis Stans Süd: Baukosten 70 Mio. Franken
Bauzeit 1. Etappe Mai/Juni 2013
Bauzeit 2.Etappe Januar 2014 – Juni 2015
Belagsaufbruch und Fräsgut: 24.500 m³
Kiesgemisch 17.000 m³
Asphaltbeläge, div. Sorten 65.000 t
Aushub 89.000 m³

© 08.2015 Allplan GmbH, Munich, Germany; © Fotos: Akomag, Stans / CES Bauingenieur AG, Hergiswil

Nemetschek Haus, München Riem – Lauber Architekten, München

Nicht modisch sondern modern
Moderne und klar gestaltete Gebäude ohne dekorative oder modische Elemente, das ist die architektonische Vorstellung des Büros lauber architekten in München. Zusammen mit ihren drei Partnern Manfred Walter, Peter Zottmann und Gerhard Hagemann hat Ulrike Lauber dieses Konzept in zahlreichen Bauten konsequent umgesetzt. Seit der Gründung im Jahr 1998 arbeitet das Büro mit Allplan von Nemetschek.

copyright Nemetschek Haus

copyright Nemetschek Haus

Wer die Räume des Büros lauber architekten in der Münchner Maxvorstadt betritt, erhält sofort einen ersten Einblick in die Arbeitsweise der Architekten. Das Loftbüro in einer sanierten ehemaligen Fabrik wurde von den Architekten für den eigenen Gebrauch gestaltet. Es entstand ein großer offener Raum mit verglasten Büros an einer Seite, mit weißen Wandflächen und großzügigen Fenstern. Die selbst entwickelte Möblierung ist auf die Bedürfnisse eines kreativen Architekturbüros abgestimmt. Das eigene Büro gilt den vier Partnern als Modell für moderne und flexibel nutzbare Büroflächen, wie sie in Zukunft immer häufiger gebraucht werden.

München-Riem
Diese Haltung von lauber architekten findet man auch in der Architektur eines neu errichteten
Verwaltungsgebäudes in München- Riem, in da die Nemetschek AG im Dezember letzten Jahres eingezogen ist – nach einer Bauzeit von nur 17 Monaten. Der Bauherr für das Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 30.000 m2 ist die Firma Concentra. Der klar aufgebaute Grundriss zeigt eine Blockrandbebauung mit einer eingeschnittenen gläsernen Eingangshalle: das transparente Gebäude öffnet sich hier dem Besucher und dem Mitarbeiter. Von der Halle  aus, die auch für Versammlungen geplant ist, werden die Büros sowie die Schulungs- und Konferenzbereiche über Treppen, freistehende Aufzüge oder über eine querliegende
“Himmelsleiter” erreicht. Die 300-700 m2 großen Büroeinheiten gruppieren sich um
einen Innenhof, der in den nächsten Wochen nach Plänen des Landschaftsplanungsbüros Burger und Tischer großzügig begrünt werden wird. Im Innenhof befindet sich auch die Cafeteria des Gebäudes,die mit ihrer Holzterrasse zu einem zentralen Treffpunkt der Mitarbeiter werden soll. Der Wechsel von transparenten Büros mit offenen Büroflächen,
die sich dynamisch den Abteilungsgrößen anpassen können, kennzeichnet das viergeschossige
Gebäude. Ulrike Lauber: „Bei einem modernen Bürogebäude ist eine große Flexibilität sehr wichtig. Es sollte möglich sein, dass Arbeitsgruppen wachsen oder auch schrumpfen können, ohne dass dafür umgebaut werden muss.“ Die Büroflächen sind frei zu nutzen, die Kernbereiche liegen jeweils in den Gebäudeecken. Das Gebäude ist technisch gut ausgestattet,
mit Doppelboden, passiver Bauteiltemperierung und hochwertiger Fassade.

Nemetschek Hauptverwaltung

Es ist die Verbindung zwischen Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und architektonischer Qualität, die ein gutes Gebäude ausmacht, so Ulrike Lauber weiter. Funktion heißt, für den Menschen ein gutes und angemessenes Lebens- und Arbeitsumfeld zu schaffen. Dazu kommt die Wirtschaftlichkeit, die gerade heute eine enorme Bedeutung hat, denn Kosten und Termine bestimmen wesentlich den Bauablauf und das Gelingen des Bauwerks. Dass dies nicht zu Lasten der Architektur, der Schönheit des Ganzen geht, ist Aufgabe der Architekten. So sind
Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und die architektonische Qualität nach Partner Manfred Walter für lauber architekten kein Widerspruch, „ihre Verbindung wird von uns als Herausforderung betrachtet“. Mit der Nemetschek Hauptverwaltung ist dies hervorragend gelungen, denn gerade hier haben Kosten und Termine eine besondere Rolle gespielt: Ein enger Kostenrahmen als Vorgabe des Bauherren bei einer Planungs- und Bauzeit von insgesamt nur gut zwei Jahren. Dabei entstand ein klar gestaltetes, helles und transparentes Gebäude mit schönen Innen- und Außenräumen, mit gut nutzbaren Büroflächen und viel Raum für Kommunikation und Austausch – ein Haus für eine moderne Softwarefirma.

lauber architekten
lauber architekten, das sind seit 1998 Ulrike Lauber, Gerhard Hagemann, Manfred Walter und
Peter Zottmann mit zur Zeit über 30 Mitarbeitern in ihrem Büro in München. Ulrike Lauber hat seit 1999 eine Professur für Entwurf und Städtebau an der Technischen Fachhochschule in Berlin.

Allplan GmbH, Munich, Germany; © Projekt: Neubau Nemetschek Haus – München Riem – Lauber Architekten Copyright Bildmaterial:  Lauber Architekten

Allplan : Export Daten aus Allplan Format 3DS !

Allplan CAD Lösung

Format 3DS Frage: Wir haben eine Frage zum 3DS – Format. Unsere Visualisierer fordern von uns als Nemetschek Allplan Kunde  unter anderem das 3DS Format für den Datenaustausch?

Auch wenn Ihr als Nemetschek Allplan User im Büro dieses Programm nicht installiert habt könnt Ihr es dennoch erzeugen. Geht bei Allplan in die 3D- Animation mit Taste F4 und klicke rechte Maustaste einmal und exportiere mit der Funktion  :

Datenexport 3DS

Datenexport 3DS

Dann kannst Du einfach das gewünschte Format abspeichern, obwohl es nicht auf dem Rechner installiert ist:

Datenexport Formate

Datenexport Formate

Die Visualisierer kommen mit dem Export Format .3DS gut zurecht. Die meisten 3D Programme wie Cinema 4D Visualize können das 3DS mit den Gebäude 3D Modelldaten direkt einlesen. Evtl. fehlen dann die Texturen die Sie in Allplan verwendet haben , aber diese werden meist auch neu erzeugt. In einem Materialmanager haben die Visualisierer einen grossen Fundus an Architekturmaterialien.

3ds Max, was früher auch 3D Studio MAX genannt  ist ein 3D-Computergrafik, das im Bereich Animationen,  als auch in gestalterischen Berufen wie Architektur seinen Einsatz findet.

Speichern Sie .3DS Datei auf Ihrem Rechner ab und brennen Sie ein CD mit dem .3DS , da es wahrscheinlich von der Datenkapazität zu gross sein wird zu mailen.

Fertig

Ich hoffe, mit diesen Informationen  konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.

Viel Spass mit Allplan wünscht Euch
Dipl.-Ing. (FH) Frank Will