Archiv des Autors: Frank Will

Allplan 2016 3D Parasolid

FAQ Allplan 2016

ABSOLUTE FREIHEIT UND PRÄZISION BEIM MODELLIEREN

Wie viele Ecken soll Ihr Kreis haben? Mit der Quadratur des 3D-Kreises brauchen Sie sich
in Ihrer Planung nicht mehr auseinanderzusetzen. Wenn Sie in Allplan einen 3D-Kreis
planen, bekommen Sie auch einen 3D-Kreis:

Allplan 2016 Parasolid

Allplan 2016 Parasolid

Oben: Konstruktion eines 3D-Kreises ohne (links) und mit Parasolid (rechts)
Unten: 3D-Körper ohne Parasolid (polygonalisiert) und mit Parasolid (ohne Polygone)

PARASOLID AUF DEN PUNKT GEBRACHT

  • Kerndaten Entwickler: Siemens PLM Software
  • Modellierkern für 3D-CAD-Systeme
  • Mathematische Beschreibung, Veränderung und Darstellung von Solids und/oder
    3D-Flächenmodellen
  • Parasolid XT-Daten machen bis zu 45 Prozent aller weltweit gespeicherten 3DModelldaten
    aus

Bedeutung des Modellierkerns

  • Bewältigt große und komplexe Modelle
  • Unterstützt Automatismen
  • Konsistentes und zuverlässiges Dateimanagement
  • Gewährleistet 100-prozentige Kompatibilität beim Datenaustausch während des
    gesamten Planungsprozesses
  • Großer Funktionalitätsumfang

Einsatzgebiete von Parasolid

  • CAD (computer-aided design)
  • FEM (Finite-Elemente-Methode)
  • CAM (computer-aided manufacturing)
  • NC (numerical control)

Parasolid in Allplan 2016

  • Völlig neue Möglichkeiten im Bereich des 3D-Modellierens
  • Größere Freiheit beim Erstellen von Volumen- und Flächenmodellen
  • Höhere Präzision bei der Umsetzung von Freiformen
  • Erweiterter Funktionsumfang beim Modellieren von 3D-Körpern
  • Erhöhung der Darstellungsqualität im Animationsfenster

DER PARASOLID-MODELLIERKERN

Die Parasolid® Software von Siemens PLM Software ist eine Komponentenlösung für
die geometrische Modellierung und beschreibt mathematisch Veränderung und Darstellung
von Solids und/oder 3D-Flächenmodellen. Sie unterstützt Anwender bei der
Bewältigung großer, komplexer Modelle sowie bei Automatismen auf höchstem Niveau.
Der Parasolid-Modellierkern wurde in enger Zusammenarbeit mit anspruchsvollen
Softwareentwicklern und Endnutzern entwickelt. Während des gesamten Planungsprozesses
ist die 100-prozentige Kompatibilität beim Datenaustausch gewährleistet und
somit das Dateimanagement in 3D-Systemen konsistenter und zuverlässiger. Dies ist
vor allem zurückzuführen auf die nahtlose, bidirektionale Datenkompatibilität mit führenden
Produkten beim Austausch von XT-Dateien. Parasolid XT-Daten machen bis zu 45
Prozent aller weltweit gespeicherten 3D-Modelldaten aus.

BEWÄHRTE TECHNOLOGIE FÜR VIELFÄLTIGE EINSATZMÖGLICHKEITEN

Parasolid-gestützte Anwendungen werden heute an ca. vier Millionen Arbeitsplätzen
eingesetzt. Dank vieler Funktionalitäten, hoher Leistung und Qualität hat sich der Parasolid-
Modellierkern in vielen Bereichen bestens etabliert. Dazu zählen – neben dem
computergestützten Konstruieren in 2D oder 3D (CAD) – die Finite-Elemente-Methode
(FEM) als Standardwerkzeug bei Festkörpersimulationen mit Berechnungsverfahren
im Ingenieurswesen und in verschiedenen physikalischen Disziplinen (z.B. Wärme und
Verformung). Auch im Bereich CAM (computer-aided manufacturing), der rechnerunterstützten
Fertigung, sowie bei NC-Verfahren (numerical control) zur Steuerung von
Werkzeugmaschinen wird die Parasolid-Technologie häufig angewendet.

INTEGRATION DES PARASOLID-MODELLIERKERNS IN ALLPLAN 2016

Als einer der führenden Softwarehersteller in der AEC-Branche bietet Allplan bereits seit
Jahren innovative Lösungen für die 3D-Planung, vom 3D-Modellieren bis hin zum bauteilorientierten, digitalen Gebäudemodell als Grundlage für die BIM-Planungsmethode.
Zu den Vorzügen der 3D-Planung mit Allplan gehört, dass sie nicht nur das Fehlerrisiko
senkt, sondern auch zu einer höheren Effizienz führt.Um Allplan Kunden noch besser bei ihrer Planung zu unterstützen, wurde der weltweitführende Parasolid-Modellierkern von Siemens PLM in die BIM-Lösung Allplan 2016 integriert. Neben dem erweiterten Funktionsumfang profitiert der Nutzer von einer erhöhten und beschleunigten Darstellungsqualität im Animationsfenster und von wesentlich schnelleren Berechnungen bei Booleschen Operationen und anderen 3DModellierabläufen. Das Vermeiden der Polygonalisierung erhöht nicht nur die Präzision, sondern senkt auch den Speicherbedarf.

3D-MODELLIERUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU

Durch den Parasolid-Modellierkern bietet Allplan Ihnen völlig neue Möglichkeiten im
Bereich des 3D-Modellierens: mehr Freiheit beim Erstellen von Volumen- und Flächenmodellen
mit gleichzeitig höherer Präzision und Performance.

 

Ich hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.Viel Spass mit Allplan wünscht Euch
Dipl.-Ing. (FH) Frank Will

Sechseläutenplatz Zürich, Schweiz – Stephan Rist, Zach + Zünd Architekten, Zürich

Komplexe Bauvorhaben brauchen Zeit. Erst recht, wenn es sich um einen so bekannten Ort wie den Sechseläutenplatz in Zürich handelt: Ganze 14 Jahre dauerte die Planungs- und Bauphase, bis das Gesamtprojekt „Opernhaus, Parkhaus Opéra und Sechseläutenplatz“ im Frühjahr 2014 abgeschlossen und der Platz offiziell eingeweiht wurde.

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Das Verlegen der ehemals oberirdischen Parkplätze vor dem Opernhaus in das neue unterirische Parkhaus Opéra schaffte die entscheidende Voraussetzung für die Neugestaltung des Sechseläutenplatzes. Durch gestalterische Disziplin, Klarheit und ein wenig Farbe haben die Züricher Architekten Zach + Zünd – gemeinsam mit den Teampartnern VetschPartner Landschaftsarchitekten und Heyer Kaufmann Bauingenieure – dem Platz adäquate Gestalt verliehen. Die große, offene Platzfläche aus streifenförmig verlegtem Valser Quarzit ist heute Treffpunkt, öffentliches Foyer und intensiv genutzter Aufenthaltsbereich. Neben der Weite des Platzes bieten fünf Bauminseln mit 35 Tulpenbäumen und 21 Roteichen geschützten und schattigen Aufenthalt.

Über dem Parkhaus ist ein beeindruckender Stadtplatz mit Blick zum Zürichsee entstanden, aber auch die notwendigen Zugänge zum Platz und zur Oper wurden zu kleinen Erlebnisräumen. Bewerkstelligt haben die Planer das mit viel Kreativität, Erfahrung und der leistungsfähigen Architektur-Software Allplan. Die Planer setzten vom ersten Entwurf bis hin zur Fertigstellung auf Allplan als verlässliches Zeichenwerkzeug. Angesichts der Komplexität des Projekts, kein leichtes Unterfangen. Doch mithilfe der Bauwerkstruktur in Allplan mit ihren Teilbildern und Layern ließen sich auch riesige Datenmengen sicher handhaben, Pläne übersichtlich darstellen und die einzelnen Geschosse jederzeit überprüfen. Die fehlerfreie Planung durch alle Leistungsphasen ermöglichte es den Planern, die funktionalen Anforderungen wie gewünscht umzusetzen. Vielmehr waren es die äußeren Umstände, die sich beim Bau des Parkhauses als kompliziert erwiesen: Wegen des der Nachbarschaft des Sees geschuldeten hohen Grundwasserspiegels war verantwortungsvolle Fachkenntnis gefragt. Um den Auftrieb zu vermeiden, wurden zunächst die den zweigeschossigen Parkraum begrenzenden Schlitzwände betoniert, die Bohrpfähle des Fundaments eingebracht und der Betondeckel des Parkhauses ausgebildet. Erst dann begann man mit dem Aushub und schloss die Rohbauarbeiten mit dem Betonieren der Bodenplatte und der Zwischendecke ab. Die Oper auf ihren 1833 Eichenpfählen war wegen des schwierigen Baugrundes besonders gefährdet und blieb deshalb unter konstanter Beobachtung. Zu einer neunmonatigen Bauunterbrechung führten zudem die spektakulären Funde von neolithischen Pfahlbausiedlungen aus der Jungsteinzeit. Ungefähr 20.000 Bodenfunde wurden geborgen, ein Teil davon ist im „Archäologischen Fenster“ zu besichtigen, einem im seeseitigen Treppenbereich untergebrachten, ebenfalls von Zach + Zünd gestalteten Informations- und Ausstellungsbereich.

Über der Erde lädt ein Pavillon die Passanten zum Besuch der Ausgrabungsergebnisse ein. Sein stadtseitiges Pendant mit einem Café darin ist neben einem als Vitrine für das Opernhaus getarnten Notausgang der einzige weitere oberirdische Hinweis auf das Parkhaus. Umhüllt sind beide Pavillons von filigran gelaserten, gitterartig wirkenden Metallpaneelen. Das von der Textildesignerin Janine Graf entwickelte Ornament ist nicht beliebig gewählt, sondern baut auf dem stilisierten Grundmotiv des Zürichsees auf. Die Gitter vereinheitlichen damit zum einen optisch die verschiedenen Funktionsbereiche der Pavillons: Treppen, Lifts, Café, Lagerräume, Toiletten. Sie dienen aber auch als Absturzsicherung – und sie garantieren im Brandfall die feuerpolizeilich vorgeschriebene Entrauchung. Dadurch konnten die Architekten auf die üblichen Schutztüren und Schleusen verzichten. Tageslicht kann ungehindert bis in die untere Parkebene vordringen, bei Sonnenschein erzeugen die Gitterornamente ein atmosphärisches Licht- und Schattenspiel bis in die Tiefe. Diese geschickte Lösung lässt das unterirdische Parkhaus zum Teil des städtischen Raumes werden und schafft dabei eine angenehm freundliche Atmosphäre. Wer das Parkhaus aber nicht über die beiden Pavillons verlassen will, kann den unterirdischen Verbindungsraum zur Oper nutzen. Er bildet mit der großflächigen Projektion und den wandbegleitenden, farbig hinterlegten Kupfervorhängen den festlichen Auftakt zur Oper. In Bild und Originalton zeigen sich hier großformatig die aktuellen Opern- und Ballettproduktionen. Der vollständig verglaste Lift führt hinauf in das neue Foyer. Stilvoller kann ein Opernbesuch nicht beginnen.

Zach + Zünd Architekten wurde 1988 von Gundula Zach und Michel Zünd als Büro gegründet und wird seit 2006 als GmbH geführt. Zach + Zünd beschäftigt 14 Mitarbeiter. Das Leistungsspektrum der Architekten erfasst die unterschiedlichsten Bauaufgaben in sämtlichen Leistungsphasen. Schwerpunkte liegen unter anderem in städtebaulichen Planungen und Beratungen, öffentlichen Bauten sowie Wohn- und Geschäftshäusern.

PROJEKTINFORMATIONEN IM ÜBERBLICK
Schwerpunkt: Architektur f. öffentliche Gebäude
Eingesetzte Software: Allplan Architektur
Projektdaten:
Bauherren: Parkhaus Opéra AG, Zürich,
Opernhaus Zürich c/o Baudirektion Kanton Zürich,
Tiefbauamt der Stadt Zürich
Planungsbeginn: 2001
Baubeginn: 2009
Fertigstellung: 2014
Gesamtfläche Sechselläutenplatz: 15 000 m²
Parkhaus Opera: Geschossfläche: 11.400 m²
Gebäudevolumen: 40.400 m³
Gebäudegrundfläche: 5.700 m²

„Mit Allplan Architektur können wir komplexe Bauvorhaben nicht nur detailliert planen, sondern auch präzise überprüfen.“
Stephan Rist, Zach + Zünd Architekten

© 10.2014 Allplan GmbH, Munich, Germany; © Bilder: Michael Haug, Winterthur

Cinema 4D Online Hilfe

Cinema 4D Lösung
Cinema 4D Online Hilfe

Cinema 4D Online Hilfe deutsch

Ungeachtet dessen braucht jede Software mit solch umfangreichen Funktionen eine gute Dokumentation, die auf alle Details eingeht und die Funktionsweise und jeden einzelnen Parameter leicht verständlich erklärt. Entweder direkt aus der Software heraus oder unterwegs – im Café, am Baggersee oder wo immer Sie die Information brauchen. Deshalb gibt es die Dokumentation ab jetzt auch im Web.

Die Online²-Hilfe

Den gesamten Inhalt können Sie ab sofort unter help.maxon.net mit einem Internet-Browser auf Desktop- und Mobilgeräten nutzen. (Info)

Ich hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.Viel Spass mit Cinema 4D wünscht Euch

Dipl.-Ing. (FH) Frank Will

BIM Modeler Zertifizierung

Workshop-Allplan2016

Wie kann sich ein Kunde zum Allplan BIM Modeler zertifizieren ?

Erweitern Sie Ihr CAD Know-how gezielt um wichtige 3D BIM Funktionen. Sie gewinnen Routine in der Ebenentechnik der BIM Bauwerkstruktur, durch welche die Geschossbearbeitung und Änderungen von Bauteilhöhen in allen Ansichten, Schnitten und Perspektiven besonders effektiv wird.

Antwort:

Sie als Kunde füllen im Internet unter www.allplan.com/de/software/bim/allplan-zertifizierter-bim-modeler.html einen Analysefragebogen aus, um Ihren Wissensstand festzustellen.

Sie sollten jedoch umfangreiche Allplankenntnisse vorweisen können, die inhaltlich Basis- und Aufbauseminaren CAD I und CAD II entsprechen.

Diese Anfrage wird von der Alllplan GmbH bewertet und sollte zumindestens mit befriedigend abgeschlossen worden sein.

Dann erhalten Sie als Kunde eine Auswertung und die notwendigen Unterlagen für die Anmeldung, Termine und Teilnahme an der kostenpflichtigen Zertifizierung.

Die Zertifizierung – durch MA der Unternehmenszentrale – besteht aus einem Vorbereitungsseminar (1 Tag) und  einer theoretischen und praktischen Überprüfung (1/2 Tag)

Ich hoffe, mit diesen Informationen konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.Viel Spass mit Allplan wünscht Euch

Dipl.-Ing. (FH) Frank Will

Allplan schräge Wand

FAQ Allplan 2016

Frage :

Wie gebe ich in Allplan eine schräge Wand ein bei der sich die Höhe ändert bzw. wie erstelle ich eine Wand mit einer Neigung /Gefälle ?

1. Erstelle unter Erzeugen / Architektur / Ebenen / ein freies Ebenenpaar :

Schräge Wand erstellt mit freies Ebenenpaar

Schräge Wand erstellt mit freies Ebenenpaar

2. Erstelle dann ein Wand mit der Anbindung mit den Höhenangaben 0,00 an die obere und 0,00 an die unter Ebene:

3. Kopiere diese Wand in das freie Ebenepaar rein und die Höhen passen sich automatisch an die Höhen des freien Ebenepaares an.

4. Mit Punktmodifikation einfach die Höhen an den Ecken anpassen! Siehe Beipiel Bild oben.

Anbei ein Teilbild / Dokument für Euch zum testen für die Allplan 2016. Bitte zuerst zip entpacken und dann als NDW öffnen

Download schräge Wand freies Ebenenpaar (8279 Downloads )

 

Viel Spass mit schägen Wänden und Punktmodifikation

Ich hoffe, mit diesen Informationen  konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.Viel Spass mit Allplan wünscht Euch

Dipl.-Ing. (FH) Frank Will