Archiv des Autors: Frank Will

MAXON auf der FMX 2016

Workshop Cinema 4D

MAXON auf der FMX 2016
MAXON ist auch 2016 wieder mit sechs hochkarätigen Workshops rund um Cinema 4D auf der FMX in Stuttgart vertreten. Neben der Einbindung der Houdini Engine steht in diesem Jahr der professionelle Einsatz von Cinema 4D in unterschiedlichsten Produktionsumgebungen im Vordergrund: Von Motiongraphics über Spielfilme, Virtual Reality, 360°-Projektionen und Musikvideos bis hin zu international renommierten Werbeproduktionen.

FMX Location:

Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19,70174 Stuttgart
>>> allgemeine Anreiseinfos/Parkinfos

Zeitraum: FMX 2016 vom 26. – 29. April 2016

Die MAXON-Workshops im Detail

Dienstag, 26. April
Motion Design with After Effects and Cinema 4D
Robert Hranitzky (Motion Graphic Designer)
Raum Karlsruhe, 14.00 – 15.00 Uhr

Mittwoch, 27. April
Using Cinema 4D in Feature Films and 360/VR Animation
Peter Eszenyi (Head of 3D, Territory Studio London)
Raum Karlsruhe, 15.00 – 16.00 Uhr

Houdini Engine for Cinema 4D – Introduction and Best Practice
Helge Maus (3D-& VFX Specialist / Trainer, pixeltrain)
Raum Karlsruhe, 16.00 – 17.00 Uhr

Donnerstag, 28. April
ManvsMachine vs Nike – The Complexity of Things
Matthias Winckelmann (Motion Designer/Director, ManvsMachine London)
Raum Karlsruhe, 12.00 – 13.00 Uhr

Leveraging 3D techniques to save time and resources
Jesse Vartanian (Founder/Artist, JVARTA Boston)
Raum Karlsruhe, 15.00 – 16.00 Uhr

Freitag, 29. April
SEHSUCHT Berlin for MODERAT ‚Reminder’ VR Video
Mate Steinforth (Managing Partner/Creative Director, SEHSUCHT Berlin)
Raum Karlsruhe, 12.00 – 13.00 Uhr

Alle Workshops sind in englischer Sprache.

Evangelische Grundschule Karlsruhe, Deutschland – wulf architekten, stuttgart

Ein besonderes Lernkonzept stellt oft auch spezielle Anforderungen an die Struktur eines Schulgebäudes. Das Projekt „Evangelische Grundschule Karlsruhe“ von wulf architekten, bei der das Montessori-Konzept verfolgt wird, ist hierfür ein gutes Beispiel. Das Bauprojekt der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Baden besteht aus zwei klar umrissenen, zweigeschossigen Einzelbaukörpern (Grundschule und Sporthalle), die sich um einen gemeinsamen Hof gruppieren. Dieser zentrale Schulhof ist zugleich der Zugangsplatz für alle Bereiche und schafft eine prägnante Außensituation mit einem hohen Identifikationswert.

copyright by wulf architekten

copyright by wulf architekten

Beim Bau der Grundschule kommt das Montessori-Konzept vor allem bei der Raumaufteilung zum Tragen: So schließen sich an die vier Klassenräume à 80 Quadratmeter die sogenannten Förderräume direkt an, in denen die Kinder bei Bedarf eine spezielle Förderung erhalten. Der großzügige, offene Flurbereich des Schulgebäudes wird in Anlehnung an die Montessori-Pädagogik zum sogenannten „Lernhaus“. Dieses Lernhaus beherbergt Spiele und Lernmaterialien unter einem Dach und vereint diese Bereiche zu einer einzigen Funktionalität.
Das Lernhaus soll den Schülern eine größere Lernfreiheit ermöglichen und ist entsprechend mit speziellen Sitz- und Stehmöbeln ausgestattet, die flexibel einsetzbar sind. Da sich Fluchtwege in einem solchen belebten Lernhaus nicht realisieren lassen, greifen wulf architekten für diesen Zweck auf Fluchtbalkone und Fluchttreppen zurück.

copyright by wulf architekten

copyright by wulf architekten

Im Bereich der Außenfassade spielen die Farben rot und grün sowie das Fassadenraster eine domiante Rolle. Das Staccato der Fassade wurde zum Schutz der Privatsphäre der Schüler realisiert. Die freie Rhythmik entsteht auf Grundlage des Gebäuderasters und ist somit ein Vielfaches von 60 Zentimetern. Das Fassadenraster wird je nach dahinterliegender Nutzung dichter und bildet damit eine Art „Vorhang“, der sich rund um das gesamte Gebäude zieht. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Fassadengestaltung ist die Farbgebung. Die Gebäude sollen freundlich und einladend aber nicht „kindisch“ wirken. Die Schüler sollen sich ernst genommen fühlen. Im Ergebnis werden für die Fassaden verschiedene Grün- und Rottöne gewählt, die die Gebäude je nach Blickwinkel in einer anderen Farbe erscheinen lassen. Die silbernen Lamellen
dazwischen reflektieren darüber hinaus immer ein wenig die Farbe der gegenüberliegenden
Fassade und betonen somit den stets wechselnden Gesamteindruck des Gebäudes. Das Farbkonzept wird im Gebäudeinneren fortgeführt. Die Oberlichter wurden farblich so gestaltet, dass je nach Tageszeit ein völlig anderer Gebäudeeindruck entstehen kann. Die Sporthalle bildet den zweiten Gebäudeteil des Schulkomplexes. Die Halle ist rund drei Meter tief im Boden versenkt, der Anschluss an Geräteräume und Umkleiden wurde nur auf eine Längsseite gelegt. Darüber befindet sich die Schulverwaltung. Über der Erde lädt ein Pavillon die Passanten zum Besuch

Inzwischen ist der erste Bauabschnitt mit Grundschule und Sporthalle abgeschlossen und die Schule beherbergt Schüler der ersten bis vierten Klassen. In einem zweiten Bauabschnitt soll der Gebäudekomplex dann mit einer Realschule zur Gesamtschule erweitert werden.

wulf architekten ging aus dem 1987 von Tobias Wulf gegründeten Architekturbüro hervor und wird von Professor Tobias Wulf, Kai Bierich, Alexander Vohl, Jan-Michael Kallfaß, Ingmar Menzer und Steffen Vogt geleitet. Das Spektrum reicht von öffentlichen Bauten wie Kulturbauten, Schul- und Hochschulbau, Bürobau, Gesundheits- und Sportbauten über Wohn- und Sozialbau bis hin zum CI-Gewerbebau. Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich das Büro darüber hinaus mit Bauen im Bestand, innovativen Energiekonzepten und infrastrukturellen Großprojekten wie Messen und Verkehrsbauten sowie Generalplanungen. Neben diesen Schwerpunkten engagieren sich wulf architekten auch in der Lehre, den Berufsverbänden und als Fachpreisrichter. Derzeit beschäftigt das zunehmend international tätige Büro rund 100 Mitarbeiter.

„Das komplette Projekt wurde dreidimensional in Allplan entwickelt. Wichtige architektonische Entscheidungen konnten wir am 3D-Modell überprüfen.”
Ingmar Menzer, wulf architekten

PROJEKTINFORMATIONEN IM ÜBERBLICK

Schwerpunkt: Öffentlicher Bau/Schulbau
Eingesetze Software: Allplan Architektur
Projektdaten:
Bauherr: Schulstiftung der Evang. Landeskirche Baden
Planungsbeginn: März 2011
Fertigstellung:April 2013
Leistungsphasen: 2 bis 9
Baukosten: 8,25 Mio. Euro

© 07.2015 Allplan GmbH, Munich, Germany; © Fotos: Brigida Gonzále z, Stuttgart

Medizinische Klinik, Tübingen – Sander Hofrichter Architekten, Ludwigshafen

Grüne „Wohlfühl-Klinik“
Medizinische Klinik Tübingen, Deutschland

Med_Klinik_Tuebingen

Med_Klinik_Tuebingen copyright by sander hofrichter Architekten

Die medizinische Klinik gehört mit rund 45.000 Patienten im Jahr zu einer der wichtigsten Einrichtungen des Universitätsklinikums Tübingen. In den nächsten Jahren soll sie schrittweise saniert und um neue Erschließungs- und Erweiterungsbauten ergänzt werden. Mit dem Bettenhaus West ist 2008 einer der ersten Bauabschnitte fertig gestellt worden. Geplant und realisiert wurde der Neubau von Sander Hofrichter Architekten aus Ludwigshafen. Seit zwölf  Jahren arbeitet das Büro mit der Planungssoftware von Allplan. Die Aufgabe der Architekten war es, nicht nur ein neues Bettenhaus mit der kompletten medizintechnischen Ausstattung zu errichten, sondern dieses auch mit den umgebenden Klinikbauten über bestehende und neue Versorgungsleitungen und Erschließungswege zu verbinden. Ein Projekt, das sich in vielerlei Hinsicht als anspruchsvoll erwies.

VERBINDUNG ZWISCHEN ALT UND NEU
Da eine Sanierung des alten Gebäudes nicht mehr wirtschaftlich gewesen wäre, wurde es bei laufendem Betrieb in den umgebenden Bestandsgebäuden abgerissen. Die sehr dicht am Abriss stehenden Nachbargebäude und der zu sanierende Bauteil – der sogenannte „Knoten“ – mussten hierfür stabilisiert werden. Dieser „Knoten“ sollte als Gelenkbau die Verbindung zwischen Neubau und Bestand herstellen. Für die Planer bedeutete das: Sie mussten alle vorliegenden CAD-Daten vom umgebenden Bestand in Allplan importieren. Fehlende Daten wurden nachträglich per Aufmaß erfasst und anschließend mit dem Neubau abgeglichen. Um künftige Anbindungen an die umstehenden Gebäude zu ermöglichen, wurden beim Neubau unterschiedliche Geschosshöhen realisiert.

Ein Verbindungsstrang mit den Hauptversorgungsleitungen für andere Klinikgebäude lief quer durch den Keller des Altbaus. Das machte den Abriss in zwei Bauabschnitten notwendig. Zunächst wurden die Obergeschosse und Teile des Kellers abgebrochen. Ein Bereich der Technikgeschosse mit neuen Versorgungssträngen wurde errichtet. Danach erfolgten der komplette Umschluss der Leitungen sowie der Restabriss. „Das Projekt erforderte eine absolut präzise Planung“, erläutern Sander Hofrichter Architekten. „Hier spart der durchgängige CAD-Planungsprozess mit Allplan viel Zeit und minimiert Fehler. Sowohl beim Abbruch und anschließendem Neubau als auch in der Verbindung mit dem Bestandsbau haben wir auf eine gemischte Arbeitsweise aus 2D und 3D gesetzt.“ Allplan ermöglicht die Eingabe- oder Werkplanung auf 3D-Modellbasis und eine 2D-Detailplanung in ein und derselben Anwendung. Anwender setzen so die jeweils optimale Arbeitsweise ein und kombinieren diese beliebig – auch innerhalb eines Projektes.

„Hier spart der durchgängige CAD-Planungsprozess mit Allplan viel Zeit und minimiert Fehler.
Sowohl beim Abbruch und anschließendem Neubau als auch in der Verbindung mit dem Bestandsbau haben wir auf eine gemischte Arbeitsweise aus 2D und 3D gesetzt.“
Sander Hofrichter Architekten

TEAMWORK AUF HOHEM NIVEAU
Aus dem hohen Anspruch an die medizintechnische Ausstattung leiteten sich vielschichtige Anforderungen an die Haustechnik ab. Um hier Kollisionen schon im Planungsstadium auszuräumen, mussten sich die verschiedenen Fachplaner eng abstimmen. Bei komplexen Projekten wie diesem vernetzen sich die Architekten eng mit den Fachplanern für Brandschutz, Elektrik, Medizin oder HLS. Aus diesem Grund haben Sander Hofrichter Architekten mit allen Projektbeteiligten eine Struktur für die Bearbeitungs- und Entwurfsstände erarbeitet. Diese regelt beispielsweise Daten- und Layerstrukturen, Datenaustauschverfahren, Referenzpunkte oder die Planfeldeinteilung für alle Planungsbeteiligten.

WEISSTÖNE ERZEUGEN GRÜNEFFEKT
Das neue Bettenhaus steht heute an der gleichen Stelle wie sein Vorgänger, allerdings auf einer größeren Grundfläche. Die oberen vier Ebenen des Neubaus bieten Raum für die Notaufnahme und die Stationen der internistischen Abteilungen. Zwei Atrien bringen Tageslicht in die Kernzone bis tief in die unteren Geschosse. Neben dem Labor sind in den beiden Untergeschossen Umkleiden, Versorgungsräume, zentrale Bettenaufbereitung und Technikzentralen aller Versorgungseinheiten untergebracht.
Mit seiner zurückhaltenden Erscheinung und der sich spiegelnden hellgrünen Glasfassade passt sich das neue Gebäude auf ideale Weise in das Ensemble der umgebenden Baukörper ein. Den Grüneffekt erzeugen verschiedene Weißtöne, die als Streifen unter vorgehängten Klarglasplatten aufgetragen sind. Baulich notwendige Elemente wie Zu- und Abluftschächte oder das Fluchttreppenhaus wurden direkt in die Kaltfassade integriert. Im Gebäudeinnern überzeugt das Zusammenspiel von Licht und Farbe mit hohen Fenstern und warmen Orange- und Rottönen. Eine Atmosphäre, in der sich Ärzte und Patienten wohl fühlen.

© 04.2010 Allplan GmbH, Munich, Germany; © Bilder: Medizinische Klinik Tübingen, Deutschland, Sander Hofrichter Architekten, Ludwigshafen

Festhalle Neckartailfingen – Ackermann+Raff Architekten, Tübingen

Bei der Gestaltung der neuen Festhalle Neckartailfingen spielte die idyllische Umgebung mit der wunderschönen alten Neckarallee und dem Fluss elbst eine entscheidende Rolle. So wurde zum Beispiel das Astgeflecht der Alleebäume architektonisch aufgenommen und in der Dachkonstruktion als zentrales, gestaltprägendes Element umgesetzt. Neben dem Dach stellen die großzügigen Verglasungen im Bereich des Saals und des Foyers ein weiteres wesentliches
Gestaltungsmerkmal dar. Sie erlauben den Festgästen einen freien Blick auf die umgebende Natur.

COPYRIGHT BY ACKERMANN + RAFF

COPYRIGHT BY ACKERMANN + RAFF

Die neue Festhalle, entworfen vom Architekturbüro Ackermann + Raff aus Tübingen/Stuttgart, ersetzt ein Gebäude aus dem 20. Jahrhundert, das den Ansprüchen der heutigen Zeit nicht mehr gerecht wurde. Der Neubau orientiert sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger mit dem Eingangsbereich ganz klar zur Allee und zum Neckar hin. Vor dem Haupteingang ist ein großzügiger Freiraum entstanden. So kann eine große Zahl von Veranstaltungsgästen bei gutem Wetter im Freien bewirtet werden. Außerdem macht der Festplatz vor der Halle den Neckar für die Besucher erlebbar. Um diesen Festplatz und seine Beziehung zum Fluss überhaupt möglich zu machen, wurde die Zugangsstraße zur Festhalle im Zuge der Neuordnung weiter vom Neckar entfernt neu gebaut. Die Halle selbst fungiert als Vermittler zwischen dem Neckar und dem Festplatz und bildet den räumlichen Abschluss der Neckarallee.

COPYRIGHT BY ACKERMANN + RAFF

COPYRIGHT BY ACKERMANN + RAFF

Das Dachtragwerk ist ein Flächentragwerk, das über eingebaute Stahlbleche an den Knotenpunkten von Hauptträgern und Nebenträgern entstanden ist. Analog dem Bild der sich überlagernden Äste und Zweige der Neckarallee wurde ein rautenförmiger Trägerrost konzipiert. Die zweiachsig gespannte Konstruktion des Trägerrostes wurde aus sichtbarem Leimholz gefertigt. Das Auflager wurde so erstellt, dass das Tragwerk nicht direkt auf der Pfosten-Riegel-Fassade aufliegt und somit filigraner erscheint. Durch die einzelnen Rautenfelder aus weiß lasierten Holzplatten, die unterschiedlich geneigt angeordnet sind, entsteht eine lebendige Deckenlandschaft. Diese Deckensegel verdecken auch die Installationen, die innerhalb der Dachkonstruktion untergebracht sind. Von außen wurde das Dach am Schluss extensiv begrünt. So entsteht quasi eine fünfte Fassade, die das Bauwerk auch von den höheren Lagen der Gemeinde Neckartailfingen aus gesehen attraktiv erscheinen lassen.

Die Festhalle selbst ist in zwei Gebäudeteile gegliedert: Den geschlossenen Bereich mit allen für den Bühnenbereich notwendigen Funktionen einschließlich des Mehrzweckraums und den offenen Bereich des Veranstaltungsraums mit den für die Besucher dienenden Funktionen. Während die Frontseite großzügig verglast wurde, besteht die geschlossene Fassade im Nordteil aus hinterlüfteten Faserzementplatten. Über den durchgängigen Bodenbelag aus
geschliffenem Sichtestrich wurden die öffentlichen Bereiche wie Saal, Foyer und Mehrzweckbereich optisch miteinander verbunden.“

„Die BIM-Lösung Allplan hat uns eine reibungslose
Zusammenarbeit mit unseren Fachplanern ermöglicht.””
GF Walter Fritz, Ackermann+Raff Architekten

Das Büro Ackermann + Raff wurde 1985 von Prof. Gerd Ackermann und Prof. Hellmut Raff in Tübingen gegründet und verfügt über rund 45 Mitarbeiter an den beiden Standorten Tübingen und Stuttgart. Das Ziel von Ackermann + Raff ist die Planung hochwertiger und nachhaltiger Architektur, verbunden mit einer Kosten-, Energie- und Terminoptimierung. Vorwiegend bauen sie für öffentliche Auftraggeber, Industrie und Gewerbe, für kommunale Wohnbauunternehmen sowie für soziale Einrichtungen. Ihre Bauten entstehen aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Bauaufgabe und den Chancen und Bedingungen eines Ortes. Bestehende Qualitäten werden dabei ständig hinterfragt und in neue Formensprachen überführt. Dieser Prozess führt zu passgenauen und eigenständigen Lösungen, die keiner kurzfristigen Mode nacheifern.

PROJEKTINFORMATIONEN IM ÜBERBLICK
Schwerpunkt: Architektur/Öffentlicher Bau
Eingesetze Software: Allplan Architektur
Projektdaten:
Bauherr: Gemeinde Neckartailfingen
Planungsbeginn: 2009
Baubeginn: 2011
Fertigstellung: 2013
Gebäudefläche: 1.120 m²
Gebäudevolumen: 7.705 m³

© 04.2015 Allplan GmbH, Munich, Germany; © Fotos: Thomas Herrmann Photography

Wichtig: Allplan 2016 Installation Video Hilfe

FAQ Allplan 2016

Allplan 2016 Installation Hilfe
Video zur Installation:

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Wenn Ihr Allplan 2016 installiert und Ihr kommt an die Stelle des Menüs:

Installer Menü Allplan 2016

Installer Menü Allplan 2016

ZUERST die Lizenz aktivieren (rechts oben), NICHT auf WEITER klicken !

Ihr müsst dazu online sein, wenn nicht möglich eben Allplan 2016 als Viewer installieren und nachträglich die Lizenz eingeben.

Dann,  wenn „Lizenz aktivieren“ ausgegraut ist,  könnt ihr auf Weiter klicken: :

Menü 2 Allplan 2016

Menü 2 Allplan 2016

Weitere Infos zur Installation:

FAQ_DE_Installation_und_Konfiguration_des_Lizenzservers

FAQ_DE_Lizenz_offline_aktivieren__ohne_Internetzugang

Ich hoffe, mit diesen Informationen  konnte ich Euch weiterhelfen, für weitere Fragen oder auch Bestellungen könnt Ihr Euch selbstverständlich gerne wieder an uns wenden. Viel Spass mit Allplan wünscht Euch

Dipl.-Ing. (FH) Frank Will