Archiv des Autors: Frank Will

Beeinflussung der Datenwandlung von TrueType-Fonts nach Allplan 2005

Allplan: Wie kann die Datenwandlung von Texten aus einer früheren Allplan-Version, welche mit TrueType-Fonts geschrieben wurden, nach Allplan 2005 beeinflusst werden? (Version 2005)WeinendFrage:
Wie kann die Datenwandlung von Texten aus einer früheren Allplan-Version, welche mit TrueType-Fonts geschrieben wurden, nach Allplan 2005 beeinflusst werden?
 
LächelndAntwort:
Grundlage für die Zuordnung von TrueType-Fonts in früheren Allplan-Versionen ist die Datei ztg000.000, welche sich entweder im STD-Ordner befindet oder auch im jeweiligen Projektordner liegen kann, falls die Verwaltung der Schriftarten auf „Projekt“ gestellt wurde. Den Ort des STD-Ordners kannst du über das Allmenu herausfinden -> Service -> Hotline-Tools -> showcfg -> die Zeile, welche mit STD beginnt, bezeichnet den genauen Ort dieses Ordners.
Wenn du diese Datei aus der Quell-Installation von Allplan in den STD-Ordner von Allplan 2005 kopieren, dann werden die TrueType-Zuordnungen bei einer darauf folgenden Datenwandlung gemäß der Quell-Installation von Allplan vorgenommen.
Liegt bei der Datenwandlung dagegen keine ztg000.000 im STD-Ordner von Allplan 2005 vor oder sie enthält für einige oder alle verwendeten TrueType-Fonts keine Zuordnung, dann greift die folgende Tabelle an fest vorgegebenen Font-Zuordnungen.
 
 

Festverknüpfte Fontnummer Allplan 2005
21 Arial
22 Arial Black
23 Courier New
24 Impact
25 Lucida Console
26 Times New Roman
27 Verdana
28 Arial Narrow
29 Arial Unicode MS
30 ATRotis SemiSans 55
31 Bakersfield
32 BankGothic Md BT
33 Book Antiqua
34 Bookman Old Style
35 Century Gothic
36 Comic Sans MS
37 Courier
38 Franklin Gothic Medium
39 Futura Md BT
40 Garamond
41 Georgia
42 Haettenschweiler
43 Lucida Sans Unicode
44 Microsoft Sans Serif
45 MS Reference Sans Serif
46 Palatino Linotype
47 SimSun
48 Small Fonts
49 System
50 Tahoma

 

ZwinkerndHinweise:

  • Die ztg000.000-Datei wird in Allplan 2005 lediglich für die Datenwandlung benötigt. Für den weiteren Betrieb ist sie nicht notwendig.
  • Ist bei der Datenwandlung keine ztg000.000 vorhanden, dann greift immer die Tabelle mit den festverknüpften Fontzuordnungen.

 

TrueType-Font in älterer Allplan-Version Verwendete Nummer in älterer Allplan-Version Eintrag in ztg000.000 (Allplan 2005) Ergebnis in Allplan
Arial 21 21=Arial oder 21= Arial
Arial 21 21=Courier Courier
Times New Roman 25 25=Courier Courier
Times New Roman 25 25= Lucida Console

 

Übersicht über die Unterschiede der verschiedenen Möglichkeiten Pixeldateien in Allplan zu verwenden

Allplan: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Pixelbilder in Allplan einzuf ügen. Welches sind hier die Vor- und Nachteile? (Version 2004, 2003, 17)WeinendFrage:
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Pixelbilder in Allplan einzuf ügen. Welches sind hier die Vor- und Nachteile?
 
LächelndAntwort:
Je nach Funktion werden unterschiedliche Mechanismen benutzt. Im Folgenden sind die wichtigsten Vor- und Nachteile aufgeführt:
 
Pixelfläche (ab Version 2004 möglich)
Aufruf: Erzeugen -> Konstruktion -> Pixelfläche
Vorteil: geringe Datenmenge im Teilbild (es handelt sich um einen Verweis, die Daten werden nicht im Teilbild abgespeichert), Transparenzen frei wählbar, freie Randformen möglich
Nachteil: Ausgabe nur über Windows-Treiber möglich


Scanbild (ab V 2004 steht das Modul Bestandsscan allen Kunden zur Verfügung)
Aufruf: Erzeugen -> Visualisierung -> Bestand-Scan
Vorteil: Große Datenmengen können verwendet werden (abhängig vom zur Verfügung stehenden virtuellen Speicher), umfangreiche Möglichkeiten zur Bearbeitung, Ausgabe über Nemetschek-Treiber möglich
Nachteil: einfarbig


Pixelbild (vor Version 17: „Scanelement“)
Aufruf: Einfügen -> Pixelbild
Vorteil: Ausgabe über Nemetschek-Treiber möglich
Nachteil: Pixeldaten werden vektorisiert und im Teilbild gespeichert, daher wird eine große Datenmenge erzeugt – max. mögliche Größe der einzufügenden Datei liegt bei einem jpeg bei etwa 2 MB.
 
OLE (ab Version 2003 möglich)
Aufruf: Einfügen -> Objekt
Vorteil: Änderungen im Ursprungsdokument sind bei verknüpftem Dokument in Allplan aktualisierbar (ab Version 2004);
Nachteil: Darstellung ist vom OLE-Server abhängig; Ausgabe nur über Windows-Treiber möglich, Obergrenze etwa 4 MB bei einer Teilbildgröße von 20 MB
 

ZwinkerndTipp:
Wenn du in Allplan farbige Pixelbilder zum Layouten von Plänen einfügen möchtest, empfehlen wir ab der Version 2004 die Verwendung der Funktion Pixelfläche.

Scanbild maßstäblich hinterlegen

Allplan: Mein gescannter Plan soll als Grundlage für eine CAD-Zeichnung maßstäblich richtig in Allplan dargestellt werden. Wie ist hierbei vorzugehen? (Version 2003, 17, 16, 15, 14)WeinendFrage:
Mein gescannter Plan soll als Grundlage für eine CAD-Zeichnung maßstäblich richtig in Allplan dargestellt werden. Wie ist hierbei vorzugehen?
 
LächelndAntwort:
Mit dem Modul Bestand-Scan können jedem beliebigen Teilbild eingescannte Pläne wie z.B. Lage- oder Grundrißpläne als Arbeitsgrundlage für CAD-Zeichnungen hinterlegt werden (hybride Datenverarbeitung). Daher ist es
wichtig, dass gescannte Pläne maßstäblich richtig dargestellt und geplottet werden. Um einen gescannten Plan maßstäblich richtig zu hinterlegen wähle ein neues Teilbild und gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Zunächst hinterlegst du bitte den gescannten Plan einem Teilbild:

  • Wähle Erzeugen -> Visualisierung -> Bestand-Scan -> Scanbild verknüpfen (bzw. bis V17: Scanbild hinterlegen ).
  • Klicke auf die Schaltfläche Import, wähle die einzulesende Datei im jeweiligen Format und klicke anschließend auf die Schaltfläche Öffnen.
  • Speicher die gewählte Datei als rlc-Datei (Allplan-Format) mit beliebigen Namen ab.
  • Den Helligkeitsgrenzwert kannst du in der Regel mit der Standardeinstellung ’50‘ bestätigen.
  • Prüfe nun noch in der Maske zu Scanbild verknüpfen (bzw. bis V17: Scanbild hinterlegen ) , ob im Feld Dpi-Zahl die Auflösung, mit der der Plan eingescannt wurde, in dpi eingetragen ist. Ist dir dieser Wert nicht bekannt, kannst du den eingestellten Default-Wert beibehalten uund die Maske mit OK bestätigen.
  • Der Plan wird dem Teilbild hinterlegt.

 
2. Nun such bitte im gescannten Plan eine Strecke, von der du weißt, wie lang sie in der Realität sein sollte.

  • Mess bitte jetzt die Länge dieser Strecke auf dem Bildschirm über die Funktion Meßfunktionen.
  • Berechne dann mit einem Taschenrechner folgenden Wert:
    • Zoomfaktor = (gewünschte Strecke) / (gemessene Strecke)
  • Geh erneut auf Erzeugen -> Visualisierung -> Bestand-Scan -> Scanbild verknüpfen (bzw. bis V17: Scanbild hinterlegen ) und korrigiere hier nun nochmals den Zoomfaktor wie berechnet.
  • Jetzt wird der gescannte Plan auf dem Bildschirm und beim Plotten im richtigen Maßstab dargestellt.

 

ZwinkerndBeispiel:
Im gescannten Plan gibt es eine vermaßte Wand, deren Länge 5m beträgt. Sie messen die Strecke auf dem Bildschirm und erhalten eine Länge von 10m. Dann ist folgender Zoom-Faktor einzutragen: Zoomfaktor = 5m / 10m = 0,5


ZwinkerndHinweis:
In der Maske zu Scanbild verkn üpfen (bzw. bis V17: Scanbild hinterlegen ) kann auch die farbliche Darstellung des Pixelbildes jederzeit ver ändert werden. Hierbei stehen dir 256 Farben zur Verfügung. Dem Scanbild kann hierbei nur
eine Farbe zugeordnet werden und es wird auf einem Farbplotter anschließend in der ausgewählten Farbe ausgeplottet.

Pixelbild in Allplan einfügen

Allplan: Welche Möglichkeiten gibt es, um Pixelbilder in Allplan einzufügen? (Version 2005, 2004, 2003, 17)WeinendFrage:
Welche Möglichkeiten gibt es, um Pixelbilder in Allplan einzufügen?
 
LächelndAntwort:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
 
Möglichkeit 1:
Ab V2004 können Pixeldateien über die Funktion Pixelfläche eingebunden werden.

  • Klicke dazu auf Erzeugen -> Konstruktion -> Pixelfläche . Wenn du hier die metrische Verlegung aktivierst und die Wiederholung ausschaltest, kannst du Pixelbilder so einfügen, dass sie in eine gewünschte Größe eingepasst werden.
  • Stell sicher, dass unter Ansicht -> Bildschirmdarstellung die Pixelfläche aktiviert ist

 
Möglichkeit 2:
Wenn du über das Modul Bestand-Scan verfügst (dieses Modul steht ab Version 2004 allen Kunden zur Verfügung), kannst du damit z.B. Lagepläne in Allplan hinterlegen. Der Vorteil ist, dass du hier die eingescannte Datei nachträglich in Allplan bearbeiten kannst. Der Bestand-Scan unterstützt nur Scanbilder im RLC-Format. Pixeldateien in den üblichen Formaten müssen deshalb erst in RLC-Dateien umgewandelt werden. Bei der Umwandlung in dieses Format werden die Pixeldateien monochrom (einfarbig). Für das maßstäblich Hinterlegen kannst du eine gesonderte Information anfordern.

  • Klicke auf Erzeugen -> Zusätzliche Module -> Bestand-Scan -> Datei in Scanbilddatei umwandeln (bzw. bis V2004 Erzeugen -> Visualisierung -> Bestand-Scan -> Datei in Scanbilddatei umwandeln)
  • In der Maske „Datei in Scanbilddatei umwandeln “ stell das Verzeichnis ein, in dem die Datei liegt und wähle den Dateityp und die Datei, die du einfügen möchtest.
  • Klicke dann auf Öffnen.
  • In der Maske „Ziel-Scanbild“ gib die Bezeichnung der RLC-Datei ein.
  • Klicke dann auf Speichern.
  • Bestimme in der Maske „Eingabe“ den Helligkeitsgrenzwert für die Umwandlung.
  • Die gewandelte Datei wird im aktuellen Projekt gespeichert und kann jetzt mit einem Teilbild verknüpft werden. Erzeugen -> Zusätzliche Module -> Bestand-Scan -> Scanbild verknüpfen (bzw. bis V2004 Erzeugen -> Visualisierung -> Bestand-Scan -> Scanbild verknüpfen)
  • Klicke auf die Schaltfläche bei „Scanbild“ und wähle die gewünschte Datei aus.
  • Bestimme in der Maske „Scanbild verknüpfen“ die Darstellungsparameter des Scanbildes. Bestätige deine Einstellungen mit OK. Die Datei wird geladen; dabei wird eine Verknüpfung mit dem Teilbild erzeugt.
  • Du kannst ein Scanbild nachträglich in Allplan bearbeiten. Verwende hierzu die Modifikations-Funktionen aus dem Modul Bestand-Scan (Ändern -> Visualisierung -> Bestand-Scan).

 
Möglichkeit 3:
Du möchtest ein farbiges Pixelbild einfügen (z.B. Foto). Dieses muss nachträglich nicht bearbeitet werden und ein maßstabsgerechtes Einfügen ist nicht wichtig.

  • In diesem Fall wähle Einfügen -> Pixelbild …
  • stell das Verzeichnis ein, in dem die Datei liegt und wähle den Dateityp und die Datei, die du einfügen möchtest.
  • Stell die Parameter für das Pixelbild ein.
  • Setz anschließend das Pixelbild ab.
  • Hinweis zu den Parametern: Bei Farbtiefe kannst du bestimmen ob das Scanelement in Farbe oder monochrom abgelegt werden soll
  • Eine Transparenz kannst du bei der mehrfarbigen Darstellung zuweisen (d.h. eine Farbe wird durchsichtig dargestellt). Mit der Option Farbtoleranz kannst du festlegen, dass auch Farben, die nicht exakt der Farbdefinition entsprechen, ebenfalls transparent erscheinen.
  • Der Helligkeitswert in % wird bei der einfarbigen Darstellung gewählt. Hier wird festgelegt, ab welchem Farbwert ein Pixel als Farbe übernommen (dargestellt) wird und ab welchem nicht mehr. Generell kann der Vorschlagswert von 50% bestätigt werden.



Möglichkeit 4:
Ab V2003 hast du auch die Möglichkeit, Pixeldateien als OLE einzufügen.

  • In diesem Fall wähle Einfügen -> Objekt…
  • wähle über Durchsuchen… das Verzeichnis an, in dem die Datei liegt und öffne die Datei. Setze anschließend das Objekt ab.
  • Der Vorteil hierbei ist, dass auch größere Dateien in Allplan eingebunden werden können.
  • Diese Größe wird angezeigt im Dialog Datei -> Pixeldatei öffnen , drucken, bearbeiten -> Öffnen -> Dateiinfo.

 
Es gelten folgende Grenzwerte:

  • 3.800.000 Byte unkomprimiert bei Arraygröße 2.600.000 (normal)

  • 12.000.000 Byte unkomprimiert bei Arraygröße 8.500.000 (maximal Empfehlung)

 
Die Arraygröße kann im Allmenu über Service -> Hotlinetools -> TB-Size (bis V2003 ownsize) -> 60 MB (bis V2003 ist der Wert von 8 000 000 die Maximalgröße) eingestellt werden.

Dateien mit Scannersoftware erstellen und in ALLplan einlesen

Allplan: Wie erstelle ich Scanbilder mit der Scannersoftware HP Deskscan II und Einlesen in ALLplanWeinendAufgabe:
Erstellen von Scanbildern mit der Scannersoftware HP Deskscan II und Einlesen in ALLplan
 
LächelndErzeugung des Scanbilds:

  • Schalte deinen Rechner aus, über Start/Beenden/Computer herunterfahren.
  • Schalte jetzt bitte deinen Scanner ein und nach etwa 10 Sekunden auch deinen Computer.
  • Wenn du dich sich in der Windows Oberfläche befindest gehe bitte unter Start/Programme/HP Deskscan II auf HP Deskscan II (jeweils mit der linken Maustaste)
  • Danach öffnet sich ein Fenster

 
Jetzt gehst du bitte die folgenden Schritte wie folgt durch:

  1. Plan, Bild …….. in den Scanner einlegen
  2. unter Typ stellst du bitte die Art deiner Vorlage ein
  3. Bei Pfad lass bitte die Voreinstellung „Bildschirm“
  4. Drücke jetzt bitte Voransicht

 
Als nächstes wird dein Scanner arbeiten, er fährt nun das zu scannende Bild ab. Jetzt erscheint in dem bisher weißen Fenster die Voransicht deines Scanbildes. Gefällt dir die Einstellung geh nun auf Endgültig.
Nun öffnet sich ein weiteres Fenster.

  • Hier gibst du bitte deinen Namen für das Bild ein, jedoch achte bitte auf die Namenskonvention von nicht mehr als 8 Zeichen ohne Leerzeichen, Sonderzeichen (z.B. Lageplan.tif), wobei du das „.tif“ nicht schreiben musst.
  • Danach bestätige deine Eingabe durch einen Mausklick mit der linken Maustaste auf „OK“. Nun arbeitet dein Scanner erneut.

 
Danach gelangst du auf das Fenster „DeskScan II“.

  • Nun wurde das Bild unter deinem Namen unter dem unter Order angebenden Pfad (in meinen Beispiel unter D:DESKSCAN) abgespeichert.
  • Ist dir die Qualität des Scan´s noch nicht ausreichend so hast du die Möglichkeit über Helligkeit und Kontrast Änderungen vorzunehmen.
  • Drücke nach deinen Änderungen bitte erneut auf Voransicht.
  • Diesen Vorgang kannst du solange wiederholen, bis dir dein Scanbild in ausreichender Qualität vorliegt.
  • Anschließend speicher das Bild wie vorher beschrieben ab.

 
Einlesen des Scanbilds:
ALLplan/ALLplot kann folgende Formate einlesen:

  • Tiff unkomprimiert
  • Tiff komprimiert mit Packbits
  • Tiff komprimiert mit CCITT 3 1D (reines Schwarz-Weiß-Format)
  • Tiff Group 4
  • BMP unkomprimiert

 
Kopiere die Datei wie folgt in das gewünschte Projekt um es anschließend im Modul Bestand-Scan als Arbeitsgrundlage für die CAD-Zeichnung zu hinterlegen. Zum Einspielen der eingesannten Vorlage geh bitte wie folgt vor:

  • ALLplan FT starten
  • Verwaltung
  • EXTERNER PFAD
  • Hier den entsprechenden Pfad einstellen, in diesen Beispiel D:DESKSCAN
  • Geh anschließend in der Verwaltung auf Pixeldateien.
  • Eine Maske öffnet sich.
  • Wähle unter Pixeldateien (Pixelformat-Auswahl) das Format TIFF (tif-Dateien) oder BMP (bmp- Dateien).
  • Anschließend wähle unter Quellverzeichnis die Zeile Externer Pfad aus, um sich alle Tiff bzw. Bmp -Dateien anzeigen zu lassen. Selektiere die Dateien, die du in einem Projekt verwenden willlst und kopiere sie anschließend über den Kopierknopf in das gewünschte Projekt.
  • Nun kannst du die kopierten Dateien im Modul Bestand-Scan mit Hilfe der Funktion Datei in Scanbilddatei umwandeln in ein Scanbild wandeln lassen und dieses anschließend mit der Funktion Scanbild hinterlegen dem aktiven Arbeitsteilbild zuweisen.